Abo
  • Services:
Anzeige
Kitkat-Anteil steigt weiter an.
Kitkat-Anteil steigt weiter an. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Google: Kitkat läuft auf über 30 Prozent der Android-Geräte

Kitkat-Anteil steigt weiter an.
Kitkat-Anteil steigt weiter an. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Aktuell laufen etwas mehr als 30 Prozent der Android-Geräte bereits mit Kitkat. Damit werden erstmals mehr Geräte mit Android 4.4 als mit Android 4.1 verwendet.

Anzeige

Google hat aktuelle Zahlen zur Android-Verbreitung bekanntgegeben. Demnach laufen derzeit 30,2 Prozent der Android-Geräte mit der mittlerweile veralteten Version Kitkat. Damit ist Kitkat erstmals die Android-Version mit der höchsten Verbreitung. Heute beginnt Google mit der Verteilung der aktuellen Version Android 5.0 alias Lollipop. Vor zwei Monaten lag der Kitkat-Anteil noch bei 24,5 Prozent.

PlattformAPI-LevelAnteil
Android 4.4.x Kitkat1930,2 Prozent
Android 4.1.x Jelly Bean1622,8 Prozent
Android 4.2.x Jelly Bean1720,8 Prozent
Android 2.3.3 - 2.3.7 Gingerbread109,8 Prozent
Android 4.0.3 - 4.0.4 Ice Cream Sandwich158,5 Prozent
Android 4.3 Jelly Bean187,3 Prozent
Android 2.2 Froyo80,6 Prozent
Android-Verbreitung - November 2014 (Quelle: Google)

Auf den zweiten Platz rutscht Android 4.1, die erste Jelly-Bean-Version verwenden noch 22,8 Prozent der Nutzer. Damit hat sich der Anteil verringert, vor zwei Monaten waren es noch 25,1 Prozent, und das genügte für Rang eins. Der Anteil von Android 4.2 bleibt mit 20,8 Prozent nahezu identisch.

Alle Jelly-Bean-Versionen ergeben einen Anteil von über 50 Prozent

Der Anteil der dritten Jelly-Bean-Version Android 4.3 ging von 8 Prozent auf 7,3 Prozent weiter zurück. Damit gibt es weiterhin mehr Geräte mit Gingerbread und Ice Cream Sandwich als mit der letzten Jelly-Bean-Version. Werden die drei Jelly-Bean-Versionen zusammengerechnet, machen sie einen Anteil von 50,9 Prozent aus.

Mit einem Anteil von 9,8 Prozent läuft Android 2.3.x alias Gingerbread noch immer auf vergleichsweise vielen Geräten, obwohl es weniger Geräte sind als noch vor zwei Monaten, als es 11,6 Prozent waren. Gingerbread liegt damit weiterhin vor Ice Cream Sandwich. Denn nur noch 8,5 Prozent der Android-Nutzer verwenden Android 4.0.x. Der Anteil von Android 2.2 alias Froyo ging minimal auf 0,6 Prozent zurück.

Googles aktuelle Erhebung berücksichtigt diejenigen Geräte, mit denen zwischen dem 27. Oktober und 3. November 2014 aktiv auf den Play Store zugegriffen wurde. Google will Entwicklern damit zeigen, für welche Plattformen sie entwickeln sollten. Außerdem zeigt es den Grad der Fragmentierung der Android-Plattform. Der API-Level weist darauf hin, ab welcher Stufe eine Anwendung nicht mehr mit älteren Geräten kompatibel ist.


eye home zur Startseite
Seitan-Sushi-Fan 06. Nov 2014

Habe ich nicht bestritten, die sind bloß nicht das Thema. Nö, leuchtet mir nicht ein...

PiranhA 04. Nov 2014

Spätestens mit Lollipop sollen Sicherheitsupdates doch hauptsächlich durch eine neue...

.headcrash 04. Nov 2014

Ist es nicht, denn: Du musst es eben nur selbst machen (mit CM). Beim Hersteller kannst...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München
  2. Audicon GmbH, Stuttgart
  3. W&W Informatik GmbH, Ludwigsburg
  4. über Ratbacher GmbH, Berlin


Anzeige
Top-Angebote
  1. 9,99€ USK 18 (Versand über Amazon)
  2. (u. a. Day of the Tentacle Remastered 4,99€, Grim Fandango Remastered 2,79€, Monkey Island 2...

Folgen Sie uns
       


  1. Grafikkarte

    AMDs Radeon RX 580 nutzt einen 8-Pol-Stromanschluss

  2. Softwareentwicklung

    Google sammelt seine Open-Source-Aktivität

  3. Youtuber

    Flying Uwe unter Verdacht der Schleichwerbung

  4. Surface Book

    Performance Base kostet mindestens 2.600 Euro

  5. Mobilfunk

    Amazon arbeitet an eigenen Smartphone-Tarifen

  6. Filmkritik Ghost in the Shell

    Wenig Geist in schöner Hülle

  7. App Store

    Apple verbietet Preishinweise in App-Bezeichnungen

  8. Software-Update

    Tesla-Autopilot 2.0 bis 130 km/h aktiv

  9. Terminverwaltung

    Googles Kalender-App fürs iPad erweitert

  10. Arbeitsplätze

    Audi-Belegschaft verlangt E-Autoproduktion in Deutschland



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Vikings im Kurztest: Tiefgekühlt kämpfen
Vikings im Kurztest
Tiefgekühlt kämpfen
  1. Nier Automata im Test Stilvolle Action mit Überraschungen
  2. Torment im Test Spiel mit dem Text vom Tod
  3. Nioh im Test Brutal schwierige Samurai-Action

WLAN-Störerhaftung: Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
WLAN-Störerhaftung
Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
  1. Telia Schwedischer ISP muss Nutzerdaten herausgeben
  2. Die Woche im Video Dumme Handys, kernige Prozessoren und Zeldaaaaaaaaaa!
  3. Störerhaftung Regierung will Netzsperren statt Abmahnkosten

In eigener Sache: Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
In eigener Sache
Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  1. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen
  2. In eigener Sache Golem.de kommt jetzt sicher ins Haus - per HTTPS
  3. In eigener Sache Unterstützung für die Schlussredaktion gesucht!

  1. Re: Schade. Anime Tipps?

    frostbitten king | 10:52

  2. Re: Scheint so als würde denen das Geld langsam...

    hw75 | 10:52

  3. Re: Was zu erwarten war...

    theFiend | 10:51

  4. Re: Nett, aber...

    kendon | 10:50

  5. Re: Elektro SUV = Schwachsinn

    wasabi | 10:48


  1. 10:57

  2. 10:42

  3. 10:27

  4. 10:12

  5. 09:58

  6. 09:00

  7. 08:27

  8. 07:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel