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Google, Kingdom, Microsoft: Sonst noch was?

Was am 9. Oktober 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Google, Kingdom, Microsoft: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Google erweitert Geräuscherkennung: Mit der Live-Transcribe-Funktion von Android lassen sich nicht nur Gespräche verschriftlichen, sondern auch Alltagsgeräusche erkennen. Zehn weitere Geräusche werden jetzt erfasst, unter anderem Bellen und Babyschreien. Die Funktion soll Personen mit Hörschäden auf die Geräusche aufmerksam machen, etwa durch eine Textnachricht mit Vibration.

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Kingdom Come Deliverance wird verfilmt: Der Produzent Erik Barmack (Dark, The Rain) arbeitet an einer Verfilmung des Rollenspiels Kingdom Come Deliverance. Auch das Spielstudio Warhorse ist an dem Projekt beteiligt. Ob Kingdom zu einem Film oder einer Serie wird, steht laut Variety noch nicht fest.

Bundesrat verabschiedet Regeln gegen Abmahnmissbrauch: Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat neuen Regelungen gegen den Abmahnmissbrauch zugestimmt. Die Regeln sollen verhindern, das Unternehmen ihren Konkurrenten mit unfairen Abmahnungen zusetzen.

Preisvergleich im Edge-Browser: Microsoft entwickelt derzeit ein Preisvergleichstool für den Dienst Collections. Das Plugin soll in Microsoft Edge genutzt werden können. Das berichtet das US-Magazin The Verge. Zunächst wird sich das Tool allerdings auf den US-Markt beschränken.

Magenta TV für Android TV und Samsungs Smart-TVs: Die Telekom hat die Magenta-TV-App für weitere Plattformen veröffentlicht. Magenta TV gibt es somit auch für Android TV sowie für Smart-TVs von Samsung, sofern diese nach 2016 auf den Markt gekommen sind. Magenta TV bietet Fernsehen über das Internet. Außerdem hat sich die Telekom einige Exklusivinhalte gebucht, die es in anderen Streaming-Abos erst später ins Sortiment nimmt, wenn überhaupt.

5G im Kernnetz ohne Huawei: Der größte belgische Mobilfunkprovider Proximus wird sein 5G-Kernnetzwerk mit dem schwedischen Netzwerkausrüster Ericsson aufbauen. Das teilten beide Unternehmen am 9. Oktober mit. In vielen Ländern der EU wurde der chinesische Ausrüster Huawei im 5G-Kernnetz ausgeschlossen, ist aber im wichtigeren Radio Access Network (RAN) weiter der entscheidende Ausrüster.

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