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Google: Kamerarucksäcke für eigene Street-View-Aufnahmen im Verleih

Wer gerne in abgelegenen oder anderen interessanten Gegenden der Welt wandert, kann sich nun einen Google-Kamerarucksack leihen, der mit mehreren Kameras in einer Kuppel kontinuierlich ein 360-Grad-Bild für Google Street View macht. Große Ausdauer ist dabei Pflicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Trekker-Kamerarucksack
Trekker-Kamerarucksack (Bild: Google)

Google verleiht den Trekker, einen selbstentwickelten Kamerarucksack mit eigener Stromversorgung, nun auch an Dritte. Mit dem Gerät können Aufnahmen für Google Street View auch von Orten gemacht werden, an die kein Kamerafahrzeug gelangen kann, wie zum Beispiel Wanderpfade, Berge und Innenräume.

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Der Rucksack wiegt 15 kg und beherbergt in einer Plattform mehrere Kameras sowie die Stromversorgung und Rechentechnik. Die Kameraplattform befindet sich auf einem Ausleger, damit der Kopf des Wanderers nicht im Wege ist. Den Trekker stellte Google Mitte 2012 der Öffentlichkeit vor und machte damit unter anderem Aufnahmen im Grand Canyon und in der Arktis.

  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
  • Google Trekker (Bild: Google)
Google Trekker (Bild: Google)

Die Aufnahmen werden vollautomatisch gemacht und gespeichert. Bislang hat Google nur mit eigenen Mitarbeiten und einigen ausgewählten Organisationen zusammengearbeitet, um Trekker-Aufnahmen zu machen. Gesteuert wird der Trekker, der kontinuierlich Aufnahmen der Umgebung macht, über ein Android-Handy. An Bord sind 15 Kameras, die jeweils 5 Megapixel aufnehmen können. Die Fotos werden auf einer Festplatte gespeichert.

Der Verleih ist kostenlos. Die Interessenten müssen sich bei Google bewerben. Das Bildmaterial wird dann in Street View eingebaut. Bevorzugt werden Tourismusorganisationen, Non-Profit-Organisationen, Behörden, Universitäten und Forschungsgruppen. Im Onlineformular für die Bewerbung verlangt Google unter anderem Informationen darüber, welche Gegenden die Rucksackfilmer abgehen wollen.



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mambokurt 02. Jul 2013

Mal grob überschlagen: 15 Kameras a 250g = 3750g. Gerüst + Rahmen drumherum und du bist...

Sheep_Dirty 29. Jun 2013

Der Vorteil liegt klar bei Google. Für einen Stundenlohn von 20¤ würde ich mir das überlegen.

wmayer 29. Jun 2013

Die Leute werden doch automatisch verpixelt. Hat man genug Aufnahmen kann man die Leute...

Asmael 29. Jun 2013

pro Kilometer abgelaufener Strecke gibts einen Monat Google Fiber kostenlos. *SCNR* /Asmael

Anonymer Nutzer 29. Jun 2013

Wie gesagt, für Openstreetmaps ist das was anderes. Bei Google entsteht bei mir *kein...


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