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Google-Chef Sundar Pichai auf der Keynote der Google I/O 2017
Google-Chef Sundar Pichai auf der Keynote der Google I/O 2017 (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Intelligentes Android für alle

Neben Kotlin hat Google zudem die zweite Entwicklervorschau von Android O vorgestellt, die einige der angekündigten Neuerungen der kommenden Android-Version beinhaltet. Programmierer können mit der neuen Vorschau unter anderem die Bild-in-Bild-Funktion, die Benachrichtigungsmarkierungen und weitere Funktionen ausprobieren und ihre Apps entsprechend anpassen.

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Interessant für Entwickler sind auch Googles Vorstöße im Bereich der künstlichen Intelligenz: Google vertieft das Thema in seinen eigenen Apps wie Google Fotos, macht damit die Smartphone-Kamera klüger, den Google Assistant angenehmer zu bedienen und greift sogar Apples Siri auf dem iPhone an.

Die Techniken, die all das ermöglichen, behält Google aber nicht komplett für sich, sondern veröffentlicht mit Tensorflow Lite zum Beispiel auch eine für Mobilgeräte optimierte Version seiner Machine-Learning-Bibliothek. Diese bekommt noch eine API für neuronale Netze und möglicherweise dedizierte Chips in Smartphones.

Damit lassen sich künftig Machine-Learning-Modelle wohl leicht auf dem Smartphone umsetzen, was auch externen Entwicklern in die Lage versetzt, ähnlich smarte Apps wie Google zu entwickeln. Kombiniert mit den Cloud TPU von Google, die das Training beim maschinellen Lernen massiv beschleunigen, können die Modelle zwischen Smartphones und Cloud außerdem synchronisiert und aktualisiert werden. Für die Android-Tastatur Gboard hat Google diese Vorgehensweise bereits beschrieben.

Die Google I/O 2017 setzt Googles Bemühungen im Bereich maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz nicht nur zum Nutzen der Verwender fort, sondern bezieht in diesem Jahr auch die Entwickler viel stärker in dieses Feld ein, als es das Unternehmen bei der Google I/O 2016 getan hat.

Damit ist Googles Entwicklermesse endgültig wieder bei den Entwicklern angekommen. Die Zeiten der Hardware-Präsentationen scheinen vorbei zu sein, stattdessen geht es wieder um das Programmieren selbst. Das mag für Außenstehende weniger spannend sein - für Programmierer ist dieser Refokus hingegen gut. Davon profitieren am Ende auch alle Android-Nutzer.

 Google I/O: Google verzückt die Entwickler

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Vielfalt 21. Mai 2017

Auch wenn man ein trainiertes Netzwerk hat, ist es meist doch eben nur auf das Trainierte...

bombinho 20. Mai 2017

ich glaube, die haben sich mit https://docs.microsoft.com/en-us/windows/uwp/porting...

bombinho 20. Mai 2017

Ich behaupte jetzt mal einfach, dass es ziemlich viele Leute in IT Jobs gibt, die mit...

dschu 19. Mai 2017

Es gibt so nen Service, der nennt sich Google. Ist aber relativ neu. Da kann man seine...



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