Abo
  • Services:

Google@home: Google baut Hardwaretestcenter für Unterhaltungselektronik

Der Konzernbereich Google@home bekommt ein eigenes Testcenter für Hardware, das Teil eines Ausbauplans für 120 Millionen US-Dollar ist. Dabei geht es Google um die Erprobung von Funkfrequenzen für Endkundengeräte.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-Hauptsitz in Mountain View, Kalifornien
Google-Hauptsitz in Mountain View, Kalifornien (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Google baut ein Hardwaretestcenter auf dem Gelände seines Konzernsitzes in Kalifornien. Das berichtet die Tageszeitung San Jose Mercury News unter Berufung auf Unterlagen, die der Internetkonzern bei der Stadtverwaltung von Mountain View eingereicht hat. Insgesamt investiert der Konzern 120 Millionen US-Dollar in das Bauprojekt, zu dem auch ein Museum und Versammlungsräume gehören.

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. Deloitte, verschiedene Einsatzorte

Das Google Experience Center erlaube dem Konzern, "visionäre Ideen mit anderen zu teilen und neue Wege bei der Arbeit zu erforschen", heißt es in den Anträgen für das Bauvorhaben. Das Center biete Platz für 900 Besucher.

"Das Experience Center öffnet üblicherweise für Gruppen von geladenen Gästen, die sich für Google-Produkte interessieren, die oft noch unter Geheimhaltung stehen", heißt es in einem Schreiben des Architekten Andrew Burnett, der an dem Projekt arbeitet.

In einem der neuen Laboratorien werde der Konzernbereich Google@home Tests mit Funkfrequenzen für Endkundengeräte vornehmen, zitiert die Zeitung weiter aus den Unterlagen Googles an die Stadtverwaltung. Die Leistungsfähigkeit von WLAN in den Produkten werde getestet.

Google bereitet laut einem unbestätigten Bericht in der vergangenen Woche einen Hi-Fi-Streaming-Client vor. Der Netzwerkplayer solle unter dem Google-Logo erscheinen, berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf Personen, die Google über die Pläne unterrichtet hat. Betriebssystem des Netzwerkplayers, der schon mehrere Jahre in Vorbereitung sei, soll Android sein, so die Zeitung, die das Produkt Home-Entertainment-System nennt. Der Netzwerkplayer soll auf Googles Musikangebot basieren. Google Music nahm im November 2011 den Vollbetrieb auf.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. The Crew 2 für 39,99€, Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands für 16,99€ und Rayman 3 für...
  2. 45,99€ (Release 12.10.)
  3. 45,99€ (Release 19.10.)
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

elgooG 14. Feb 2012

Möglich. Aber bei Google ist die Chance zumindest größer, dass du evtl. andere (ARM...


Folgen Sie uns
       


Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test

Nvidia hat mit der RTX 2080 und 2080 Ti die derzeit leistungsstärksten Grafikkarten am Markt. Wir haben sie getestet.

Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test Video aufrufen
Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /