Abo
  • IT-Karriere:

Verfügbarkeit und Fazit

Der Google Home wird in Deutschland in Googles Onlineshop 150 Euro kosten. Das Gerät soll am 8. August 2017 erscheinen.

Fazit

Stellenmarkt
  1. MicroNova AG, München, Vierkirchen
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt am Main

Der Google Home ist eine gute Lösung, den Google-Assistenten im eigenen Zuhause zu nutzen. Wir können einfach drauflossprechen und dem Lautsprecher Fragen stellen, unser Smart Home steuern oder Musik abspielen lassen.

  • Der Google Home, während er auf eine Spracheingabe wartet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Lautsprecher sind im unteren Teil des Gehäuses eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Home hat mehrere Lautsprecher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der Home einen Stummschalter. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Unterseite des Home ist rutschfest. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Home wird über Googles Home-App eingerichtet. (Screenshot: Golem.de)
  • In der App können unter anderem die Nachrichtenquellen für die Funktion "Mein Tag" ausgesucht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • "Mein Tag" fasst Termine, das Wetter sowie Nachrichten zusammen.
Die Unterseite des Home ist rutschfest. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Hier gibt es allerdings zugegebenermaßen nur wenige Unterschiede zu Amazons Echo-Lautsprecher. Die Qualität der Antworten ist in der deutschsprachigen Version des Assistenten noch nicht auf dem Level der englischen Version, weshalb wir meistens die gleichen Antworten erhalten wie beim Echo - beziehungsweise eben keine. Lediglich an einigen Stellen blitzt das Potenzial des Home auf, beispielsweise bei ausführlicheren Antworten, der Netflix-Steuerung oder dem Cast-Streaming.

Andere Dinge macht hingegen der Echo dank des Vorsprungs, den das Gerät in Deutschland hat, besser. So kann uns der Google Assistant im Home-Lautsprecher nicht sagen, wie wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin vorankommen - "Tut mir leid, ich verstehe das nicht" ist bei derartigen Nachfragen die Antwort. Alexa im Echo hingegen sagt uns genau, wie wir mit welchen Verkehrsmitteln fahren müssen. Zudem finden wir die Stimme realistischer.

Nehmen wir allerdings die Fähigkeiten des Google Asistent auf Englisch als Maßstab, ist zu erkennen, wie viel Potenzial im Home steckt. Sobald der Google Assistant auf dem gleichen Level wie sein englisches Pendant ist, kann Google Home auch auf Deutsch mehr als der Echo-Lautsprecher. Das gilt nicht nur für die Beantwortung von Fragen, sondern auch für die beherrschten Actions - aktuell ist Amazons Echo hier mit seiner Vielzahl an Skills noch nützlicher.

Wer sich jetzt den Google Home kauft, muss schlicht noch etwas warten, bis das Gerät auf Deutsch genauso viel kann wie auf Englisch. Amazons Echo-Lautsprecher ist entsprechend für manchen momentan noch die bessere Wahl, die große Version mit Lautsprecher ist allerdings mit 180 Euro etwas teurer. Der kleinere Echo Dot hingegen kostet nur 60 Euro - das ideale Gerät zur Steuerung eines Smart Homes und - in Verbindung mit einem guten Bluetooth-Lautsprecher - auch zum Hören von Musik.

Möglicherweise lohnt es sich auch schlicht, noch ein wenig mit dem Kauf eines Google Home zu warten: In einigen Monaten sollte die deutsche Sprachwiedergabe besser sein, zudem könnte der Preis dann niedriger sein. Potenzial hat Googles Lautsprecherassistent auf Deutsch, aktuell wird es aber noch nicht vollständig genutzt.

 Musik per Google Cast auf anderen Geräten wiedergeben
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 2,99€
  3. (-78%) 12,99€

Rulf 17. Aug 2017

ohne vorspulverbot kein freenet- bzw hd+zertifikat... stand hier erst kürzlich in einem...

gamesartDE 11. Aug 2017

Hier klappt bei mir nur "OK Google - schalte alle Steckdosen im Wohnzimmer ein". Wenn ich...

gamesartDE 11. Aug 2017

Also im Moment finde ich nicht Mal die Multi-User-Funktion für Google Home selber...

Trollversteher 11. Aug 2017

Du hast den Satz völlig falsch verstanden. Es ist die *Funktion* von Alexa, ständig nach...

GAK 11. Aug 2017

mit einem akustischen Rückkanal zum Abgehörten. So ein Teil als 'Lautsprecher' zu...


Folgen Sie uns
       


Noctuas passiver CPU-Kühler (Computex 2019)

Noctua zeigt den ersten passiven CPU-Kühler, welcher sogar einen achtkernigen Core i9-9900K auf Temperatur halten kann.

Noctuas passiver CPU-Kühler (Computex 2019) Video aufrufen
Black Mirror Staffel 5: Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten
Black Mirror Staffel 5
Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten

Black Mirror zeigt in der neuen Staffel noch alltagsnäher als bisher, wie heutige Technologien das Leben in der Zukunft katastrophal auf den Kopf stellen könnten. Dabei greift die Serie auch aktuelle Diskussionen auf und zeigt mitunter, was bereits im heutigen Alltag schiefläuft - ein Meisterwerk! Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Streaming Netflix testet an Instagram erinnernden News-Feed
  2. Start von Disney+ Netflix wird nicht dauerhaft alle Disney-Inhalte verlieren
  3. Videostreaming Netflix will Zuschauerzahlen nicht länger geheim halten

Vernetztes Fahren: Wer hat uns verraten? Autodaten
Vernetztes Fahren
Wer hat uns verraten? Autodaten

An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
  2. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos
  3. Autonomes Fahren Halter sollen bei Hackerangriffen auf Autos haften

Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
Doom Eternal angespielt
Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

    •  /