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Musik per Google Cast auf anderen Geräten wiedergeben

Home ist Google-Cast-fähig, kann Musik also auf entsprechend im Netzwerk vorhandenen Geräten abspielen. In unserem Testszenario funktioniert das mit zwei Raumfeld-Lautsprechern problemlos. Mittlerweile ist es auch möglich, den Home-Lautsprecher einfach über Bluetooth anzusteuern. Praktisch wird es für Nutzer, wenn sie einen Chromecast besitzen: Dann kann beispielsweise Netflix über den Home gesteuert werden.

  • Der Google Home, während er auf eine Spracheingabe wartet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Lautsprecher sind im unteren Teil des Gehäuses eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Home hat mehrere Lautsprecher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der Home einen Stummschalter. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Unterseite des Home ist rutschfest. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Home wird über Googles Home-App eingerichtet. (Screenshot: Golem.de)
  • In der App können unter anderem die Nachrichtenquellen für die Funktion "Mein Tag" ausgesucht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • "Mein Tag" fasst Termine, das Wetter sowie Nachrichten zusammen.
Auf der Rückseite hat der Home einen Stummschalter. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Der Klang des Home selbst ist für die Größe überraschend gut und dürfte für die meisten Innenräume ausreichen. Im direkten Vergleich zum Home hat Amazons Speaker aber einen besseren Klang - die Bässe sind besser wahrnehmbar, der Sound ist insgesamt klarer.

Actions statt Skills

Der Google Home beherrscht neben Funktionen wie der Wettervorschau oder dem Stellen eines Weckers noch eine Menge mehr: Über sogenannte Actions kann der eingebaute Google Assistant auf Apps zugreifen, wenn deren Programmierer diese für das System bereitgestellt haben. Anders als beim Echo und Echo Dot mit ihren Skills müssen wir die Actions nicht explizit aktivieren: Das System sieht vor, dass diese automatisch aufgerufen werden, wenn der Nutzer eine entsprechende Funktion nachfragt.

Das bedeutet, dass Programmierer Google mitteilen müssen, welche Aktionen ihre App beherrscht; die Programme werden dann dem Anwendungsfall entsprechend ausgewählt. Dieses System hat einen Vor- und einen Nachteil: Der Vorteil ist, dass Nutzer theoretisch nicht extra eine Action installieren müssen, um sie zu nutzen.

Auswahl an Actions scheint noch nicht gegeben zu sein

Der Nachteil ist allerdings, dass es ziemlich unübersichtlich ist, was der Assistant und damit auch der Home alles kann. Ist der Google Assistant, und damit auch Google Home, auf Englisch eingestellt, finden wir in den Einstellungen eine Auflistung möglicher Apps, die auf Befehle reagieren. So erfahren wir beispielsweise, dass wir Blackjack spielen können, wenn wir "Let me talk to 21 Blackjack" sagen.

Eine derartige Auflistung gibt es in der deutschen Version des Assistenten und dementsprechend auch auf dem deutschsprachigen Home nicht. Ein Grund dafür könnte sein, dass es schlicht noch nicht genügend deutschsprachige Actions gibt. Eine Nachfrage nach den uns bekannten englischsprachigen Actions führte zu nichts.

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Rulf 17. Aug 2017

ohne vorspulverbot kein freenet- bzw hd+zertifikat... stand hier erst kürzlich in einem...

gamesartDE 11. Aug 2017

Hier klappt bei mir nur "OK Google - schalte alle Steckdosen im Wohnzimmer ein". Wenn ich...

gamesartDE 11. Aug 2017

Also im Moment finde ich nicht Mal die Multi-User-Funktion für Google Home selber...

Trollversteher 11. Aug 2017

Du hast den Satz völlig falsch verstanden. Es ist die *Funktion* von Alexa, ständig nach...

GAK 11. Aug 2017

mit einem akustischen Rückkanal zum Abgehörten. So ein Teil als 'Lautsprecher' zu...


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