Abo
  • Services:

Auf manche Fragen gibt es auf Deutsch keine Antwort

Als erstes probieren wir die möglicherweise naheliegendste Anforderung an den Lautsprecherassistenten aus: simple Wissensfragen. Einfache Dinge wie die Frage nach dem Wetter oder der Höhe des Eiffelturms beherrscht Home dank des Google Assistant spielend, Unterschiede zu den Echo-Lautsprechern mit Alexa finden wir nicht.

  • Der Google Home, während er auf eine Spracheingabe wartet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Lautsprecher sind im unteren Teil des Gehäuses eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Home hat mehrere Lautsprecher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der Home einen Stummschalter. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Unterseite des Home ist rutschfest. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Home wird über Googles Home-App eingerichtet. (Screenshot: Golem.de)
  • In der App können unter anderem die Nachrichtenquellen für die Funktion "Mein Tag" ausgesucht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • "Mein Tag" fasst Termine, das Wetter sowie Nachrichten zusammen.
Die Lautsprecher sind im unteren Teil des Gehäuses eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, Köln

Probleme bekommt der deutschsprachige Assistent des Home bei komplexeren Fragen. Wollen wir beispielsweise wissen, wo Pinguine leben oder wie das Junge eines Pferdes genannt wird, erhalten wir lediglich die Antwort, dass der Assistent dies noch nicht wisse. Hier besteht zwar kein Unterschied zu den Echo-Lautsprechern, die das auch nicht können, wohl aber zum englischsprachigen Assistenten.

Englischer Assistent ist schlauer

Die obigen Fragen sind auf Englisch kein Problem. Ist unser Home auf Englisch eingestellt, sucht der Google Assistant nach einer Webseite mit der Antwort auf unsere Frage und fasst diese zu einer Antwort zusammen. Google ist offenbar mit der deutschen Umsetzung des Assistenten schlicht noch nicht so weit wie mit der englischen Version.

An manchen Stellen blitzt allerdings schon kurz auf, wozu Home in der Lage ist. Fragen wir beispielsweise, wie man ein Bauernfrühstück zubereitet, erklärt uns der Lautsprecherassistent, was wir machen müssen. Die Webseite mit dem Rezept erhalten wir parallel auf unser Smartphone als Link in der Home-App. Der Echo-Speaker mit Alexa hingegen kann uns hier nicht mit einer Audioerklärung weiterhelfen.

Deutsche Stimme gefällt uns nicht

Nicht nur die Qualität der Antworten variiert mit der Sprache des Assistenten, sondern auch die der Stimme: Verglichen mit der englischen Sprachausgabe finden wie die deutsche etwas holprig, die Betonung erscheint uns stellenweise eigenartig. Mitunter klingt unser Home so, als ob der Assistent im Stimmbruch ist. Alexas Stimme bei den Echo-Lautsprechern finden wir sehr viel natürlicher und angenehmer.

 Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"Mein Tag ist in Deutschland verfügbar 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 25,49€
  2. 2,29€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 35,99€

Rulf 17. Aug 2017

ohne vorspulverbot kein freenet- bzw hd+zertifikat... stand hier erst kürzlich in einem...

gamesartDE 11. Aug 2017

Hier klappt bei mir nur "OK Google - schalte alle Steckdosen im Wohnzimmer ein". Wenn ich...

gamesartDE 11. Aug 2017

Also im Moment finde ich nicht Mal die Multi-User-Funktion für Google Home selber...

Trollversteher 11. Aug 2017

Du hast den Satz völlig falsch verstanden. Es ist die *Funktion* von Alexa, ständig nach...

GAK 11. Aug 2017

mit einem akustischen Rückkanal zum Abgehörten. So ein Teil als 'Lautsprecher' zu...


Folgen Sie uns
       


Street Fighter 30th Anniversary Collection - Live

Die Spezialmanöver Ha-Do-Ken und Sho-Ryu-Ken sind tief in den Gehirnen von Beat'em-up-Fans verankert. Im Livestream holt sie Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek hervor und wird versuchen, sie mit dem neuen Arcade Stick von Lioncast für die Konsole umzusetzen.

Street Fighter 30th Anniversary Collection - Live Video aufrufen
Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  2. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben
  3. Verkehr Porsche entwickelt Lufttaxi

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  2. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren
  3. Elektromobilität Norwegische Elektrofähre ist sauber und günstig

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


      •  /