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Google Helpouts: Schwimmen lernen per Videochat

Googles Beratungsplattform Helpouts hilft ab sofort Nutzern bei Problemen zu Themen wie Computern, Patisserie, Tennis, Schwimmen oder Mathematik. Einige Beratungen sind kostenlos, andere werden nach Minuten oder im Komplettpaket abgerechnet.

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Google hat sein Beratungsportal Helpouts gestartet.
Google hat sein Beratungsportal Helpouts gestartet. (Bild: Google)

Google hat seinen Beratungsdienst Helpouts gestartet. Mit Helpouts sollen künftig Probleme jeglicher Art einfach per Videochat gelöst werden können. Über die neue Beratungsplattform bieten Nutzer ihr Wissen in verschiedenen Bereichen an. Zahlreiche Beratungen sind kostenlos, die meisten allerdings nicht.

Hilfe in den meisten Lebenslagen

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Wie bereits im August 2013 angedeutet, sind die Hilfsangebote in den Themenbereichen Kunst und Musik, Computer und Elektronik, Kochen, Bildung und Karriere, Mode und Beauty, Fitness und Ernährung, Gesundheit sowie Heim und Garten aufgeteilt. Laut Google ist das jetzige Angebot erst der Anfang, auch die Anzahl der Kategorien soll künftig wachsen.

Für die Nutzung von Helpouts ist ein Google-Plus-Konto Voraussetzung. Beginnt ein Helpouts-Chat, wird bei beiden Teilnehmern die Videokamera des Laptops oder Tablets gestartet. So soll der Hilfesuchende dem Experten besser zeigen können, wobei er Hilfe benötigt. Ist die Videofunktion nicht erwünscht, kann sie auch abgeschaltet werden.

Nachdem der Helpouts-Chat beendet ist, wird automatisch eine Aufzeichnung im Google-Drive-Speicher des Nutzers abgelegt. So können im Nachhinein bestimmte Erklärungen nochmal angeschaut werden. Unter den Helfern sind auch Unternehmen, beispielsweise Weight Watchers und Rosetta Stone.

Zahlung nach Abschluss des Videochats

Zahlungspflichtige Helpout-Chats werden entweder nach Minuten oder pauschal pro Chat abgerechnet. Bezahlt wird über Googles Zahlungssystem Wallet, andere Möglichkeiten stehen momentan nicht zur Verfügung. Die Abrechnung erfolgt erst nach Abschluss des Videochats - was sinnvoll ist, wenn die Hilfestellung im Minutentakt berechnet wird. Wird der Chat während der Sitzung aufgrund von Verbindungsproblemen unterbrochen, wird diese Zeit nicht berechnet. Google versucht dann selbstständig, die Verbindung wiederherzustellen.

Einige Helpouts stehen sofort zur Verfügung, bei den meisten muss der Nutzer allerdings erst einen Termin vereinbaren. Hierbei findet noch keine Zahlung statt, bis 24 Stunden vor dem Termin kann der Nutzer den Termin zudem kostenlos absagen. Bei kurzfristigeren Absagen fällt bei Pauschal-Helpouts eine Gebühr von 50 Prozent des Preises an, bei Minutenpauschalen wird der Preis von fünf Minuten fällig.

Google bietet Geld-zurück-Garantie

Google weist darauf hin, dass Helpouts nicht bei allen Problemen hilfreich sein kann. Ist der Nutzer mit der Beratung unzufrieden, erstattet ihm Google unter bestimmten Voraussetzungen sein Geld zurück. Wer selbst Helpouts erteilen möchte, kann sich über ein Formular anmelden. Direkt loslegen kann der Nutzer jedoch nicht, er muss warten, bis er eine Einladung zugeschickt bekommt.



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Textato 05. Nov 2013

Nein, mit unabhängig meine ich, dass die Berater keinem Unternehmen angehören. Stellen...


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