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Google Glass: Google will mit Optikern zusammenarbeiten

Um seine Datenbrille Google Glass massentauglich zu machen, will Google nun mit Augenoptikern zusammenarbeiten, die auch für die Anpassung von geschliffenen Gläsern sorgen und ein schöneres Gestell bauen sollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Glass
Google Glass (Bild: Google)

Google hat nach Informationen des Wall Street Journal Kontakt mit einer US-Augenoptikerkette aufgenommen. VSP Global soll die Datenbrille in die Läden seiner Augenoptiker bringen, die dann die erforderlichen Anpassungen für geschliffene Gläser vornehmen sollen. Google Glass soll so auch von Menschen benutzt werden können, die fehlsichtig sind. Dadurch soll die Computerbrille gar nicht erst zum Nischenprodukt werden.

  • Google Glass 2 (Bild: Google)
  • Google Glass 2 (Bild: Google)
Google Glass 2 (Bild: Google)
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Außerdem sollen alternative Gestelle für die Brille entworfen werden, um ihre Marktchancen zu erhöhen. VSP Global stellt sowohl Gläser als auch Brillengestelle her. Die Gespräche zwischen den beiden Unternehmen sind nach Informationen des Wall Street Journal aber noch in einer frühen Phase. VSP kann auf ein Netzwerk von 30.000 Augenärzten in den USA zurückgreifen und wäre so ein idealer Partner für Google. Allein in den USA sind nach Informationen des WSJ rund 110 Millionen Menschen Brillenträger.

Google hatte schon vor einiger Zeit mitgeteilt, dass man auch an einer Google-Glass-Version für geschliffene Gläser arbeite. Die zweite Beta-Version, die noch an Tester verteilt wird, beinhaltet einen Mono-In-Ear-Kopfhörer am Brillenbügel, der ins Ohr gesteckt werden kann. Das soll die Tonqualität erhöhen, sieht aber nicht so schick aus wie das nicht erkennbare Modul, das per Knochenleitung den Ton überträgt. Auch ein Stereostecker soll angeboten werden, damit der Brillenträger Musik hören kann.

Die neue Version von Google Glass ist ein Umtauschmodell. Wer also die erste Version der Brille besitzt, erhält die neue Brille im Austausch. Welche Kosten dabei anfallen, ist noch nicht bekannt. Der Testerkreis soll ebenfalls erweitert werden. Jeder Teilnehmer des Testprogramms kann künftig drei Freunde oder Bekannte einladen, die dann ihre Brille ebenfalls für 1.500 US-Dollar bestellen dürfen.

Wann Google Glass auf den regulären Markt kommt, ist weiterhin unbekannt. Zuletzt wurde ein Verkaufsstart im Jahr 2014 avisiert.



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bubbleblubb 25. Nov 2013

Mein Vater hat Retinitis pigmentosa. d.h: Tunnelblick... wer es genau wissen will...

ploedman 25. Nov 2013

Und wenn es so wäre, was solls. Sollen die eben Ihre Datensammeln und sich eine...

Hugo 25. Nov 2013

Die Innung der Augenoptiker nennt sich "Zentralverband der Augenoptiker", der anerkannte...

dataframe 25. Nov 2013

Was für eine wunderschöne Frau, kann ich einfach nicht unausgesprochen lassen.

Trollversteher 25. Nov 2013

Also, um mal auf Deine Signatur anzuspielen, ich denke es ist absolut überhaupt nicht...


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