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Golem Plus Artikel
Google, Github, Gitlab, Container:
Besser Lücken finden und besser remote arbeiten

DevUpdate
Google , Github und Gitlab erleichtern die Suche nach Fehlern. Außerdem helfen eine Web-IDE, Hilfe von Uber und Docker -Konkurrenz von AWS bei der Remote-Arbeit.
/ Sebastian Grüner
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Lücken muss man genauso überwinden wie Entfernungen bei der Remote-Arbeit. (Bild: Pixabay)
Lücken muss man genauso überwinden wie Entfernungen bei der Remote-Arbeit. Bild: Pixabay

Die wichtigsten Änderungen und Neuerungen für Entwickler, Admins und IT-Profis des vergangenen Monats zusammengefasst: Von Google und Github gibt es nun kostenfreie Möglichkeiten zur Suche nach Fehlern und Secrets in eigenen Projekten, Gitlab startet eine neue Web-IDE, Uber beschleunigt die Remote-Arbeit und AWS erstellt ein eigenes Container-Projekt.

Seit bereits fast zwei Jahren bietet Google eine Datenbank zu Lücken in Open-Source-Software . Diese Sammlung sogenannter Open Source Vulnerabilities (OSV) soll vor allem dabei helfen, den Überblick in modernen, komplexen Entwicklungsprojekten mit zahlreichen Abhängigkeiten zu behalten. Zu der Initiative hinzugekommen ist nun ein OSV-Scanner(öffnet im neuen Fenster) , "ein kostenloses Tool, das Open-Source-Entwicklern einfachen Zugriff auf Schwachstelleninformationen ermöglicht, die für ihr Projekt relevant sind" , wie Google es beschreibt(öffnet im neuen Fenster) .

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