• IT-Karriere:
  • Services:

Google: Fünfte Betaversion von Android Q veröffentlicht

Mit der fünften Betaversion von Googles Android Q nähert sich die Software immer mehr der finalen Version. Neu sind neben Fehlerverbesserungen einige bereits im Vorfeld bekanntgewordene Veränderungen bei der Gestensteuerung.

Artikel veröffentlicht am ,
Wie Android Q letztlich heißen wird, ist noch nicht bekannt.
Wie Android Q letztlich heißen wird, ist noch nicht bekannt. (Bild: Google)

Nachtrag vom 11. Juli 2019, 13:55 Uhr

Google hat die fünfte Version seiner Entwicklervorschau für Android Q vorgestellt. Die Software ist zunächst für Pixel-Geräte verfügbar, die für das Betaprogramm registriert sind. Die Smartphones weiterer Partner, die am Betaprogramm teilnehmen, sollen in den kommenden Wochen das Update erhalten.

Stellenmarkt
  1. ista International GmbH, Essen
  2. Hays AG, Feldkirchen

Google zufolge ist die fünfte Version bereits sehr nah am finalen Android Q, für das immer noch kein offizieller Name präsentiert wurde. Die Entwickler-APIs hatte Google bereits in der vierten Betaversion finalisiert.

Zu den Hauptänderungen der fünften Betaversion gehören Verbesserungen bei der Gestensteuerung. Die bisherige Zurückgeste hat sich in vielen Apps mit der Wischbewegung überschnitten, mit der die Menüleiste aufgerufen wurde. In der neuen Betaversion müssen Nutzer vor dem Hineinwischen mit dem Finger eine kurze Pause einlegen, bevor sie weiterwischen, wenn sie das Menü aufrufen wollen.

Neue Funktionen sind bereits im Vorfeld geleakt

Diese neue Funktion war im Vorfeld der Veröffentlichung bereits bekannt, ebenso eine weitere Änderung bezüglich der Gestensteuerung: Bei Nutzern alternativer Launcher wird automatisch die Navigationsleiste mit den drei Knöpfen aktiviert. Diese Änderung wird allerdings Google zufolge erst in der sechsten Betaversion eingeführt. Wer dann die Gestensteuerung von Android Q weiterverwenden möchte, muss den vorinstallierten Pixel-Launcher verwenden.

Der Google Assistant kann übrigens mit einer Wischbewegung von der Bildschirmecke in das Zentrum des Displays aufgerufen werden. Da bei der Gestensteuerung die Navigationsleiste fehlt, ist diese alternative Geste notwendig: Normalerweise kann der Google Assistant über einen langen Druck auf den Home-Button aufgerufen werden, den es bei aktivierter Gestensteuerung nicht gibt.

Wer sich bereits für das Betaprogramm registriert und eine der vorigen Versionen auf seinem Smartphone installiert hat, bekommt die Aktualisierung automatisch drahtlos aufgespielt. Zudem lassen sich die Images auch herunterladen und manuell installieren. Wer sich noch nicht für das Betaprogramm registriert hat, kann dies hier tun.

Nachtrag vom 11. Juli 2019, 13:55 Uhr

Aktuell hat Google die Verteilung des Updates gestoppt, da es bei einigen Nutzern offenbar zu Problemen mit der Installation kommt.

Nachtrag vom 12. Juli 2019, 11:24 Uhr

Google hat die fünfte Betaversion mittlerweile offenbar wieder freigegeben. Wir können die Software auf einem Pixel 3a XL installieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Zombiez 11. Jul 2019

Auf den Android One Nokias kannst du fast alles (auch von Google) deinstallieren.

tk (Golem.de) 11. Jul 2019

Danke für den Hinweis, ich habe das ergänzt.


Folgen Sie uns
       


Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple WatchOS 7.0.3 behebt Reboot-Probleme der Apple Watch 3
  2. Series 6 im Test Die Apple Watch zwischen Sport, Schlaf und Sättigung
  3. Apple empfiehlt Neuinstallation Probleme mit WatchOS 7 und Apple Watch lösbar

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

    •  /