Google: Fuchsia wird auf weiteres Gerät ausgerollt

Google erweitert langsam die Produktpalette, für die das neue Fuchsia genutzt wird. Zunächst bleibt es bei Smart Home.

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Googles Fuchsia läuft auf dem Nest Hub Max.
Googles Fuchsia läuft auf dem Nest Hub Max. (Bild: Pixabay)

Nach einer kurzen Testphase hat Google damit begonnen, das neuartige Betriebssystem Fuchsia an alle Nutzer des Nest Hub Max zu verteilen. Das berichtet das Blog 9to5Google. Dabei handelt es sich erst um das zweite kommerziell erhältliche Gerät, das offiziell mit Fuchsia läuft und durch Google unterstützt wird.

Das erste Gerät mit Fuchsia war der Nest Hub, der seit einem Jahr unterstützt wird. Dementsprechend geht 9to5Google auch davon aus, dass Google sein Fuchsia-System künftig zunächst weiter auf der Nest-Hub-Serie einsetzen wird, und erwartet auch ein Update für die zweite Generation des smarten Displays. Wann und ob dies allerdings geschieht, ist derzeit nicht absehbar.

Das Unternehmen arbeitet inzwischen nun schon seit rund sechs Jahren öffentlich an Fuchsia und investiert hier zahlreiche Ressourcen. Erst im vergangenen Herbst deuteten zahlreiche Stellenanzeigen daraufhin, dass Google eine deutliche Ausweitung der Geräteunterstützung für Fuchsia plant. Erklärtes Ziel sind dabei andere Formfaktoren und andere smarte Geräte. Realistisch erscheinen hier zunächst weitere Geräte des Internet-of-Things.

Mit dem nun veröffentlichen Update auf das Nest Hub Max steht Google zwar erst am Anfang dieser Pläne. Damit kann das Unternehmen jedoch eventuell interessierten Partnern beweisen, dass sich Fuchsia produktiv einsetzen lässt und als Ersatz für Linux geeignet ist, sogar im noch laufenden Supportzeitraum. Für Nutzer soll sich dabei nicht viel ändern, das zeigt nun auch das Update von Google selbst, wie 9to5Google bestätigt. Die Benutzeroberfläche bleibt weitgehend gleich, Google hat hier offenbar lediglich einige Detailverbesserungen umgesetzt, die die Verwendung vereinfachen sollen. Genaue Pläne zur weiteren Gestaltung des Betriebssystems oder auch eines möglichen Partnerökosystems sind derzeit aber nicht öffentlich bekannt.

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