Google Fiber: Ansturm auf 1 GBit/s für 70 US-Dollar

Wie erwartet ist Google Fiber mit 1 GBit/s im Up- und Downstream äußerst erfolgreich. In einem Viertel fanden sich in einer Stunde genug Interessenten.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Fiber: Ansturm auf 1 GBit/s für 70 US-Dollar
(Bild: Google)

Der Glasfaseranschluss Google Fiber wird in den USA gut angenommen. Das gab das Unternehmen in seinem Blog bekannt. In mindestens 180 von 202 Fiberhoods hätten sich genügend Interessenten gefunden, erklärte Kevin Lo, General Manager, Google Access.

Stellenmarkt
  1. Business Process Expert (m/w/d)
    Richter-Helm BioLogics GmbH & Co. KG, Bovenau
  2. Wissenschaftliche Mitarbeiter (m/w/d) Schwerpunkt Aufbau digitaler Programmierungs-Lerneinheiten
    Technische Hochschule Ingolstadt, Ingolstadt
Detailsuche

Google hatte stadtweit Werbeteams eingesetzt, um Kunden zu finden. Für das Produkt können sich Nutzer in Teilen von Kansas City im US-Bundesstaat Kansas und Kansas City in Missouri für 10 US-Dollar vorregistrieren. Damit eine Nachbarschaft, Fiberhood genannt, versorgt wird, mussten sich ausreichend Interessenten finden. Rund 10 Prozent der Haushalte müssen dazu mitmachen.

Seit dem 26. Juli 2012 konnten sich Kunden vorregistrieren. In drei Fiberhoods hätten sich am ersten Tag bereits genug Interessenten gefunden, 63 Fiberhoods brauchten eine Woche, betonte Lo. In einem Viertel, in Hanover Heights, hätten zwei Stunden gereicht.

Weiterhin würden Vorbestellungen abgegeben und bestehende überprüft. Am 13. September 2012 will Google die endgültige Liste der Fiberhoods und weitere Angaben zum Baubeginn veröffentlichen.

Golem Akademie
  1. Informationssicherheit in der Automobilindustrie nach VDA-ISA und TISAX® mit Zertifikat: Zwei-Tage-Workshop
    22.–23. März 2022, Virtuell
  2. Data Engineering mit Apache Spark: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    25.–26. April 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Ein Glasfaseranschluss mit 1 GBit/s, sowohl im Up- als auch im Downstream und ohne Volumenlimit, kostet 70 US-Dollar pro Monat. Der Vertrag läuft mindestens ein Jahr, eine Anschlussgebühr fällt nicht an. Zudem sind Google Drive mit einem Speichervolumen von 1 TByte und eine Anschlussbox im Preis enthalten.

Für 120 US-Dollar pro Monat bei zwei Jahren Vertragslaufzeit gibt es zusätzlich ein Paket mit zahlreichen Fernsehsendern in HD samt einer Set-Top-Box, Googles Tablet Nexus 7 und einem NAS.

Die dritte Tarifform ist ein Internetzugang mit 5 MBit/s im Downstream und 1 MBit/s im Upstream für einmalig 300 US-Dollar, ohne Volumenbeschränkung und mit der Garantie, dass der Dienst mindestens sieben Jahre lang zur Verfügung steht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


elgooG 17. Sep 2012

Ich wette ich bin schneller. :p Also Google würde in Deutschland ein Chaos...

Skalli 13. Sep 2012

Bin auch vor nem Monat umgezogen und das Kriterium war ebenfalls: schnelles Internet...

Yeeeeeeeeha 13. Sep 2012

Schau mich nicht so an, ich hab Piraten gewählt. (Ich liebe dieses T-Shirt - perfekt für...

Boromir29 12. Sep 2012

Euch ist aber schon aufgefallen, das die nicht über 5 MBit/s reden sondern über 5 Gbit/s...

Anonymer Nutzer 12. Sep 2012

Internet über Kabel. Viel Spaß mit dem Down- und Upstream wenn nur fünf weitere Leute...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Naomi "SexyCyborg" Wu
Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig

Naomi Wu wird in der Maker-Szene für ihr Fachwissen geschätzt. Youtube demonetarisiert sie aber wohl wegen ihrer Körperproportionen.

Naomi SexyCyborg Wu: Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig
Artikel
  1. Quartalsbericht: Apples Gewinn stellt alles in den Schatten
    Quartalsbericht
    Apples Gewinn stellt alles in den Schatten

    Apple erwirtschaftet im letzten Quartal des Vorjahres einen Gewinn von 34,6 Milliarden US-Dollar. Und das trotz Chipkrise und weiteren Lieferengpässen.

  2. Coronapandemie: 42,6 Millionen mehr digitale Impfzertifikate als Impfdosen
    Coronapandemie
    42,6 Millionen mehr digitale Impfzertifikate als Impfdosen

    Einem Medienbericht zufolge gibt es eine Lücke zwischen ausgestellten Impfnachweisen und verabreichten Dosen. Diese wird sogar noch größer.

  3. Akamai: Steigende Nachfrage für illegale Kopien von Filmen
    Akamai
    Steigende Nachfrage für illegale Kopien von Filmen

    Durch die vielen neuen Streaming-Dienste ist illegales Filesharing wieder stark im Kommen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RX 6900 XTU 16GB 1.449€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Acer Gaming-Monitor 119,90€ • Logitech Gaming-Headset 75€ • iRobot Saugroboter ab 289,99€ • 1TB SSD PCIe 4.0 128,07€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • GOG New Year Sale: bis zu 90% Rabatt • LG OLED 65 Zoll 1.599€ [Werbung]
    •  /