Google, Facebook, Twitter: Streichelstrategien gegen Klima-Fake-News

Internetkonzerne wollen gegen Falschinfos zur Klimakrise vorgehen. Doch das gilt nicht für Werbeanzeigen.

Artikel von Christiane Schulzki-Haddouti veröffentlicht am
Klimawandelleugner verbreiten häufig Falschinfos in sozialen Netzen und auf Youtube, doch die Internetkonzerne wollen jetzt stärker dagegen vorgehen.
Klimawandelleugner verbreiten häufig Falschinfos in sozialen Netzen und auf Youtube, doch die Internetkonzerne wollen jetzt stärker dagegen vorgehen. (Bild: Matt Brown/Flickr/CC-BY 2.0)

Twitter hat anlässlich des UN-Klimagipfels in Glasgow, der COP26, eine neue Strategie aufgesetzt, um irreführende oder falsche Behauptungen über den Klimawandel zu bekämpfen: Mit sogenannten Prebunks will der Social-Media-Riese "verlässliche, maßgebliche Informationsknotenpunkte" schaffen, um Klimalügen zuvorzukommen.


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