Google, Ethereum, Esa: Esa fliegt ohne Russland zum Mond
Android-Wechsel-App für iOS ist fertig: Google hat seine iOS-App Switch to Android(öffnet im neuen Fenster) veröffentlicht. Mit der Anwendung sollen iPhone-Nutzer einfacher zu einem Android-Smartphone wechseln können. Unter anderem werden Fotos und Videos in die Cloud kopiert sowie Kontakte und Kalenderdaten übertragen. (tk)
Autarkes VR-Headset von Pico als Konkurrenz zu Oculus Quest 2: Das Neo 3 Link löst mit 3.664 x 1.920 Pixeln bei 90 Hz auf, 120 Hz sind experimentell möglich. Im Inneren steckt ein Snapdragon XR2 samt 6 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz. Das Neo 3 Link lässt sich autark betreiben, alternativ wird es per Displayport-Kabel oder Wi-Fi mit einem PC und SteamVR betrieben. In Deutschland ist das VR-Headset für 450 Euro(öffnet im neuen Fenster) erhältlich, Picos App-Store kann aber mit Oculus' Angebot nicht mithalten. (ms)
Ethereums Übergang zu Proof of Stake verzögert sich: Die Kryptowährung Ethereum wird nicht wie geplant Ende Juni 2022 zum Proof-of-Stake-Verfahren wechseln. Wie der Entwickler Tim Beiko auf Twitter(öffnet im neuen Fenster) mitteilte, wird sich der Wechsel in den Herbst verlagern. In der Vergangenheit wurde der Zeitpunkt bereits verschoben. Aktuell wird Ethereum nach dem Proof-of-Work-Verfahren geschürft, was eine schlechte Umweltbilanz aufweist. (tk)
Größeres Update für Battlefield 2042 angekündigt: Nach längerer Pause ist laut dem Entwicklerstudio Dice(öffnet im neuen Fenster) ein weiterer Patch für Battlefield 2042 fast fertig. Das Update soll in der Woche ab dem 18. April 2022 erscheinen, dann gibt es auch die Patch Notes. In den letzten Tagen gab es wieder Diskussionen über das Actionspiel, weil die Anzahl gleichzeitig aktiver Spieler ( siehe Steam DB(öffnet im neuen Fenster) ) immer weiter sinkt. Die Community wartet weiter auf Season One – dazu gab es aber schon länger keine neuen Infos. (ps)
Ohne Russland zum Mond: Die europäische Raumfahrtagentur Esa hat wegen des Angriffs auf die Ukraine die Zusammenarbeit bei Mondmissionen mit Russland beendet. Bei drei russischen Mondmissionen sollte europäische Technik mitfliegen, darunter ein Bohrer, der Bodenproben entnehmen sollte, und eine Navigationskamera. Die Esa ist nach eigenen Angaben(öffnet im neuen Fenster) auf der Suche nach Alternativen. Den Bohrer etwa will die Nasa mitnehmen. Zuvor hatte die Esa die europäisch-russische Mission Exomars gestoppt . (wp)
Subaru navigiert mit drei Wörtern: Der japanische Autohersteller Subaru integriert das Navigationssystem des Startups What3Words (W3W)(öffnet im neuen Fenster) in seine Fahrzeuge. W3W hat die Welt in etwa 3 x 3 Meter große Quadrate eingeteilt, die jeweils eine aus drei Wörtern bestehende Bezeichnung haben. Damit soll eine genaue Navigation ohne Angaben in Längen- und Breitengraden möglich sein. Subaru-Fahrer können ihr Navigationssystem mit den drei Wörtern füttern und sich dann genau zum Ziel leiten lassen, etwa einem bestimmten Eingang eines großen Gebäudes. (wp)
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