Abo
  • Services:

Google: Eric Schmidt hat die sozialen Netzwerke verschlafen

Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt bedauert, dass er die Beliebtheit sozialer Netzwerke nicht vorausgesehen hat. Das sei sein größter Fehler gewesen, sagte er. Für 2014 erwartet Schmidt, dass die Anzahl der mobilen Nutzer steigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt
Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt (Bild: Philippe Lopez/AFP/Getty Images)

"Mein größter Fehler bei Google war, dass ich den Aufstieg der sozialen Netzwerke nicht vorausgesehen habe." Reumütige Worte zum Jahreswechsel von Eric Schmidt. In einem Interview mit Bloomberg TV sagte der Google-Aufsichtsratschef, dass er die volle Verantwortung dafür übernehme, diesen Trend verpasst zu haben.

Stellenmarkt
  1. SoftProject GmbH, Ettlingen
  2. über duerenhoff GmbH, München

"Das wird uns nicht noch einmal passieren", so Schmidt. Google habe sich auf viele andere Dinge konzentriert, obwohl dieser Bereich hätte Vorrang haben müssen.

Googles soziales Netzwerk Google+ ging im Juni 2011 an den Start, sieben Jahre nach Konkurrent Facebook. Nach eigenen Angaben hat Google+ 300 Millionen aktive Nutzer pro Monat, Facebook zählt über eine Milliarde. Der Microblogging-Dienst Twitter kommt auf 230 Millionen aktive Nutzer täglich.

"Jeder wird ein Smartphone haben"

Anderes Thema, aber nicht weniger wichtig für den Anbieter von mobilen Geräten, Google: Für 2014 sieht Schmidt einen weiteren Anstieg der mobilen Nutzer voraus. "Die größte Veränderung wird sein, dass jeder ein Smartphone haben wird", sagte er. "Der Umstand, dass sich so viele Menschen zu einem Supercomputer vernetzen, bedeutet auch, dass es eine ganz neue Generation von Diensten rund um Entertainment, Kommunikation und Socialising geben wird."

Als Grundlage für neue Dienste sieht Schmidt die Etablierung "einer allgegenwärtigen Daten- und Maschinenintelligenz." Das werde den Dienstanbietern helfen, Menschen besser einzuschätzen, sagte er.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-76%) 11,99€
  2. 59,99€ - Release 19.10.
  3. 14,99€
  4. 7,49€

AchimSedelmaier 06. Aug 2017

Google Plus hätte verschiedenste Dienste von Google, als darunter liegende Struktur...

stats 18. Jan 2014

Auf G+ tummeln sich eher die Webmaster. Die Themenvielfalt und die Postings sind deutlich...

Tapirleader 02. Jan 2014

Soziale Netzwerke wie sie heute sind, sind overconnected - jeder mit jedem. Die...

elgooG 02. Jan 2014

/+1 Zudem sollte auch mal gesagt werden, dass etwas nicht stimmen muss, nur weil es...

gaym0r 02. Jan 2014

Die aktuelle Generationen, die ein Smartphone haben, werden auch als Greise eins haben.


Folgen Sie uns
       


Ryzen 2000 im Test - Livestream

AMDs neuer Ryzen 7 2700X und der Ryzen 5 2600X sind empfehlenswerte CPUs. Vielleicht haben unsere Leser aber noch spezifische Fragen an unseren Tester. Golem.de-Redakteur Marc Sauter stellt sich diesen.

Ryzen 2000 im Test - Livestream Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
Xbox Adaptive Controller ausprobiert
19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
Von Andreas Sebayang

  1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
  2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
  3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /