Abo
  • Services:
Anzeige
Google Earth: keine Streifen
Google Earth: keine Streifen (Bild: Google)

Google Earth: Googles Satellitenkarte wird schärfer

Google Earth: keine Streifen
Google Earth: keine Streifen (Bild: Google)

Bessere Bilder, keine Streifen: Google hat seine Satellitenkarte Google Earth überarbeitet. Die Ansichten der Erde sind dank einer neuen Montagetechnik schärfer.

Google motzt die Satellitenkarte auf: Die Angebote Google Maps und Google Earth erhalten neue Satellitenbilder. Sie sind klarer und enthalten keine Streifen mehr.

Anzeige
  • New York in der neuen Satellitenkarte. (Foto: Google)
  • Die alte Ansicht war weniger klar und unschärfer. (Foto: Google)
  • Die neuen Bilder stammen von Landsat 8 und haben ... (Foto: Google)
  • ... keine Fehler. Dieses Bild stammt vom Vorgänger Landsat 7. Solche Ansichten  tauchten noch vereinzelt in der Karte auf. (Foto: Google)
New York in der neuen Satellitenkarte. (Foto: Google)

Die Bilder für die neue Satellitenkarte wurden von Landsat 8 aufgenommen, einem Erdbeobachtungssatelliten, der seit 2013 um die Erde kreist. Landsat ist ein Satellitenprogramm, das die US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics and Space Administration (Nasa) und die US-Behörde United States Geological Survey (USGS) seit den frühen 1970er-Jahren betreiben.

Googles Erde hat keine Wolken

Wie die Version zuvor ist auch die neue Satellitenkarte wolkenlos, obwohl nach einer Studie der Nasa jeden Tag zwei Drittel der Erdoberfläche unter Wolken liegt. Um die Wolken zu eliminieren, analysieren Computer, die vom Satelliten aufgenommenen Bilder Pixel für Pixel. Ein Algorithmus wählt dann die Pixel, die die Erde zeigen und keine Wolken.

Dieses Verfahren hat Google bereits vor drei Jahren eingeführt. Für die neuen Bilder wurde eine neue, bessere Montagetechnik eingesetzt. Zusammen mit dem besseren Bildmaterial ist die Verbesserung deutlich: Die Bilder erscheinen klarer und schärfer als die vorherigen.

Die Erde zu berechnen dauert keine Woche

Die neue Satellitenkarte hat laut Google eine Datenmenge von knapp einem Petabyte. Die Montage der Bilder habe eine Rechenzeit von mehr als sechs Millionen Stunden erfordert, berichtet das US-Magazin The Atlantic. Google habe dafür 43.000 Computer eingesetzt, die diese Arbeit in weniger als einer Woche erledigten.

Schließlich sind die diagonalen Linien, die die Satellitenkarte an manchen Stellen verunzierten, komplett verschwunden. Diese waren Folge eines technischen Problems des Satelliten Landsat 7, das 2003 auftrat. Google hatte diese Fehler zwar per Montage weitgehend herausgerechnet, aber an einigen Stellen waren sie noch zu sehen.


eye home zur Startseite
Nefarius 30. Jun 2016

Kleiner Tipp. Einfach mal bei gedrückter STRG-Taste mit gedrückter linker Maustaste über...

Lehmroboter 29. Jun 2016

Nur in Earth. (meines Wissens) https://support.google.com/earth/answer/148094?hl=de

quadronom 29. Jun 2016

Neben der reinen physikalischen und technischen Machbarkeit spielen damit einhergehend...

unbuntu 29. Jun 2016

In irgendner Star Trek Folge wurde mal gesagt wie schnell Datas Prozessor ist. Das war...

FreiGeistler 29. Jun 2016

Ebenfalls danke für deine Erklärung, Lehmroboter. Das nennt sich wohl Forenkultur...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. WKM GmbH, München
  2. MICHELFELDER Gruppe über Baumann Unternehmensberatung AG, Raum Schramberg
  3. Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Hürth bei Köln
  4. Bechtle Onsite Services GmbH, Neckarsulm


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 16,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf + 3€ Versand)
  2. 39,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. The Revenant, Batman v Superman, James Bond Spectre, Legend of Tarzan)

Folgen Sie uns
       


  1. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  2. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  3. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  4. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  5. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  6. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter

  7. Ubisoft

    Far Cry 5 bietet Kampf gegen Sekte in und über Montana

  8. Rockstar Games

    Waffenschiebereien in GTA 5

  9. Browser-Games

    Unreal Engine 4.16 unterstützt Wasm und WebGL 2.0

  10. Hasskommentare

    Bundesrat fordert zahlreiche Änderungen an Maas-Gesetz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Redmond Campus Building 87: Microsofts Area 51 für Hardware
Redmond Campus Building 87
Microsofts Area 51 für Hardware
  1. Windows on ARM Microsoft erklärt den kommenden x86-Emulator im Detail
  2. Azure Microsoft betreut MySQL und PostgreSQL in der Cloud
  3. Microsoft Azure bekommt eine beeindruckend beängstigende Video-API

3D-Druck bei der Bahn: Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
3D-Druck bei der Bahn
Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
  1. Bahnchef Richard Lutz Künftig "kein Ticket mehr für die Bahn" notwendig
  2. Flatrate Öffentliches Fahrradleihen kostet 50 Euro im Jahr
  3. Nextbike Berlins neues Fahrradverleihsystem startet

Panasonic Lumix GH5 im Test: Die Kamera, auf die wir gewartet haben
Panasonic Lumix GH5 im Test
Die Kamera, auf die wir gewartet haben
  1. Die Woche im Video Scharfes Video, spartanisches Windows, spaßige Switch

  1. Re: Machen wir doch mal die Probe aufs Exempel

    Sharra | 19:32

  2. "mangelnde Transparenz"

    Lord Gamma | 19:32

  3. Re: Siri und diktieren

    Lord Gamma | 19:30

  4. Anbindung an Passwortmanager

    nille02 | 19:23

  5. Von Maas lernen

    klaus9999 | 19:12


  1. 12:54

  2. 12:41

  3. 11:44

  4. 11:10

  5. 09:01

  6. 17:40

  7. 16:40

  8. 16:29


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel