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Zweite Preview von Android M bringt eine Reihe von Verbesserungen.
Zweite Preview von Android M bringt eine Reihe von Verbesserungen. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Google: Developer Preview 2 von Android M ist da

Zweite Preview von Android M bringt eine Reihe von Verbesserungen.
Zweite Preview von Android M bringt eine Reihe von Verbesserungen. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Google hat eine weitere Vorabversion von Android M veröffentlicht. Die kommende Android-Version wird im Herbst erwartet, aber Interessenten können sich jetzt bereits anschauen, welche Veränderungen es geben wird.

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Mit einer zweiten Developer Preview von Android M gewährt Google einen Blick auf die Fortschritte bei der Arbeit der nächsten Android-Hauptversion. Ende Mai 2015 wurde die erste Developer Preview Android M veröffentlicht. Google selbst hat auf viele Neuerungen und Veränderungen der Preview nicht selbst hingewiesen, für den Anwender hatte sich aber viel getan, wie der Test von Android M auf Golem.de gezeigt hat.

Möglicherweise gibt es auch mit der zweiten Vorabversion mehr Veränderungen bei der Bedienung als Google selbst bekannt gibt. Derzeit hat der Hersteller vor allem auf interne Änderungen hingewiesen. In die Vorabversion sind die Google-Play-Dienste der Version 7.6 integriert und im Bereich der Rechteverwaltung gab es einige Veränderungen.

Modifikationen an den Berechtigungen

Wenn eine App auf den externen Speicher zugreifen will, muss diese künftig den Nutzer um Erlaubnis dafür bitten. Dazu wurde die Schutzklasse der betreffenden Berechtigung auf "gefährlich" erhöht. Die Berechtigungen für Lesezeichen und abonnierte Feeds wurden komplett entfernt und es gab Änderungen an den Berechtigungen zum Zugriff auf den Fingerabdrucksensor. Mit Android M werden Fingerabdrucksensoren direkt unterstützt.

  • Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
  • Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
  • Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
  • In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
  • In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
  • Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
  • Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
  • Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
  • Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
  • Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
  • Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
  • Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
  • Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
  • Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
  • Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
  • Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)

Aber auch bezüglich WLAN, Bluetooth und Kontakten gab es einige Optimierungen am Berechtigungssystem. Künftig soll es keine Schwierigkeiten mehr geben, wenn Apps auf die Kamera zugreifen wollen. Wird ein Android-M-Gerät über ein USB-Kabel mit einem Computer verbunden, wird standardmäßig nur das Aufladen des Akkus ausgewählt. Für alle anderen Optionen muss der Anwender aktiv werden, falls er etwa auf den Speicher des Geräts zugreifen möchte.

Einschränkungen der Developer Preview 2

Mit der aktuellen Preview gibt es noch einige Schwierigkeiten, die Google bereits bekannt sind. So wird die Synchronisierung der Kontakte nach dem Update möglicherweise Probleme machen. Nutzer müssen alle Kontakte löschen und eine erneute Synchronisation anstoßen, damit die Funktion wieder läuft.

In der Youtube-App lassen sich derzeit keine Videos weiterleiten, weil das Weiterleitungs-Fenster keinen Inhalt anzeigt. Einen Fehler gibt es auch in der Profilverwaltung. Wenn kein Arbeitsprofil erstellt wurde, kann in der aktuellen Version keines erstellt werden. Nutzer müssten dann das Profil in der ersten Developer Preview anlegen. Das geht aber nur, wenn der Nutzer auf die Verteilung des Drahtlosupdates wartet.

Wer Android M auf dem Nexus Player verwendet, muss sich in der Youtube-App mit Darstellungsfehlern beim Abspielen von Videos in niedriger Auflösung arrangieren. Zudem gibt es Probleme mit der Nexus-Player-Fernbedienung. Diese verliert in der Vorabversion öfter mal die Bluetooth-Verbindung, wenn der Stromsparmodus verlassen wurde.

System-Image-Dateien als Download

Die zweite Preview-Version von Android M gibt es weiterhin nur für vier Nexus-Geräte. So gibt es System-Image-Dateien für die Smartphones Nexus 5 und Nexus 6 sowie für das Tablet Nexus 9 und die Set-Top-Box Nexus Player. Für die verbreiteten Nexus-7-Tablets wird die Vorabversion weiterhin nicht angeboten. In den kommenden Tagen sollen Nutzer der Vorabversion das Update auf die aktuelle Version als drahtloses Update erhalten.

Die zweite Preview hatte Google für Ende Juni oder Anfang Juli 2015 geplant, nun wurde es der spätere Termin. Ende des Monats ist dann eine dritte Preview eingeplant, die dann weitestgehend der fertigen Version entsprechen soll. Google will das fertige Android M im Herbst 2015 veröffentlichten. Nach wie vor ist weder die Versionsnummer noch der Beiname der kommenden Android-Version bekannt. Fest steht nur, dass der Beiname eine Süßspeise sein wird, die mit dem Buchstaben M beginnt.


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Niaxa 15. Jul 2015

Naja wieviele Roms gäbe es denn, wenn es kein Android gäbe. Ist doch ok, wenn das System...

Benkt 10. Jul 2015

O2 hat offenbar Netzprobleme, auch bei mir geht bei einer SIM nur noch GSM (keine...



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