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Es gibt bessere Smartphone-Kameras

Google hat sich stark auf den Fotografieaspekt konzentriert, kann die Versprechen aber nicht halten. Statt einer Dualkamera setzt Google weiterhin auf eine Kamera mit einem Objektiv, für die Qualität sollen verbesserte Algorithmen sorgen. Dieses Konzept geht Ende 2018 aber einfach nicht mehr auf.

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Ende 2017 gehörte die Kamera des Pixel 2 noch zu den besten am Markt, beim Pixel 3 ist sie verglichen mit der Konkurrenz in vielen Bereichen nur noch Durchschnitt. Das betrifft unter anderem die HDR-Funktion, die Schärfe oder auch den Digitalzoom. Algorithmen haben schlicht und ergreifend Grenzen, die nur durch ein oder mehrere weitere Objektive durchbrochen werden können.

Google sollte mehr draufhaben

Um Missverständnisse zu vermeiden: Die Kamera-Software des Pixel 3 ist durchaus gut. Insgesamt betrachtet reicht sie aber nicht aus, um dem Pixel 3 den Stellenwert zu geben, den ein Smartphone des Unternehmens haben sollte, das für Android verantwortlich ist. Andere Unternehmen sind kreativer, und zwar auf eine Art und Weise, die für den Nutzer hilfreich ist. Das Kamerasystem von Huawei ist ein Beispiel dafür.

Zudem sind die sinnvollen neuen Funktionen beim Pixel 3 nicht so toll, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Ein Beispiel ist die Möglichkeit, sich aus einer Reihe von Aufnahmen die beste von der KI heraussuchen zu lassen. Diese liegt bei der Auswahl meistens richtig, das Bild lässt sich dann aber mitunter nur in einer deutlich geringeren Auflösung speichern.

Die Software ist zudem nur eine Seite der Medaille. Heutzutage ist es nicht leicht, sich über die Hardware eines Smartphones am Markt zu profilieren - ähnlich wie seit mehreren Jahren bei Notebooks. Googles neue Pixel-Modelle sind zum größten Teil Geräte von der Stange - von wenigen Ausnahmen wie den neuen Titan-M-Sicherheits-Chips abgesehen. Dies wird nicht durch einen attraktiven Preis ausgeglichen, wie es noch bei den Nexus-Geräten der Fall war.

Google muss seine Software mit spannender Hardware verbinden

Der Markt braucht die Pixel-Smartphones in der aktuellen Form einfach nicht. Google sollte sich überlegen, wie die herausragende Software mit entsprechender Hardware verknüpft werden kann - durch die Übernahme eines Teils von HTCs Smartphone-Abteilung sollte das nötige Know-How eigentlich vorhanden sein. Nur so können die Pixel-Smartphones auf ein Level gehoben werden, das am Markt Sinn ergibt - und Googles Vorherrschaft im Software-Bereich entspricht.

IMHO ist der Kommentar von Golem.de. IMHO = In My Humble Opinion (Meiner bescheidenen Meinung nach).

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 Google: Der Markt braucht keine Pixel-Smartphones
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Khabaal 27. Nov 2018

Für einen Ransomware-Angriff benötige ich aber keine Sicherheitslücke, nur einen dummen...

gr3if 21. Nov 2018

xiaomi mi a2 mit android one zb... passt auch für allerwelt, aber die Kamera ist halt...

Christian81 23. Okt 2018

Ach "Damals" mit dem Nexus 4 hatte sich Google einen guten Ruf gemacht, einzig LTE und...

NotAlive 23. Okt 2018

Wird es nicht. 08/15 User machen nicht mal die Updates die sie bekommen, bis sie dazu...

dickes_B 22. Okt 2018

Verkauft wird heutzutage die Dienstleistung Mobilität. Im Fall von Apple, Google & Co...


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