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Probleme in Hotels

Nutzer, die den Chromecast gerne unterwegs in Hotels benutzen möchten, könnten womöglich Probleme mit der Installation bekommen. Hotel-WLANs sind häufig ohne WEP-/WPA-Verschlüsselung, erfordern dafür aber eine Passworteingabe. Der Chromecast fragt bei der Installation jedoch nur das Verschlüsselungspasswort ab und keine anderen Zugangsberechtigungen. Hotelpasswörter kann der Nutzer nicht eingeben und den Chromecast demnach nicht verwenden.

  • Der Chromecast von Google (Bilder: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Googles neuer HDMI-Stick ermöglicht Streaming von mobilen Geräten und dem PC auf einen Fernseher.
  • Der Stick ist 50 mm groß.
  • Medieninhalte werden nicht vom Smartphone oder Tablet gestreamt, sondern vom Chromecast per WLAN direkt aus dem Internet bezogen.
  • Die Stromversorgung erfolgt über ein separates Netzteil.
  • Die Installation des Chromecasts erfolgt über einen PC. (Screenshots: Golem.de)
  • Nachdem ein Code auf dem Fernseher abgeglichen wurde, ...
  • ... kann der Nutzer den Stick verwenden.
Die Installation des Chromecasts erfolgt über einen PC. (Screenshots: Golem.de)

Fazit

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Mit dem Chromecast hat Google für 35 US-Dollar ein interessantes Gerät für die Heimunterhaltung vorgestellt. Dank der Softwareeinbindung ist es einfach, Videos von Youtube oder Musik und Filme von Google auf den Fernseher zu übertragen. Momentan stehen zumindest in Deutschland aber nur wenige Dienste für dieses einfache Streaming zur Verfügung, was auch daran liegen könnte, dass der Chromecast noch nicht offiziell in Deutschland erhältlich ist. Google hat mit dem Chromecast ein Entwickler-SDK veröffentlicht, das es Programmierern ermöglicht, ihre App Chromecast-tauglich zu machen.

Lobenswert ist die Kompatibilität zwischen Android und iOS: Nutzer können gleichzeitig mit Geräten beider Systeme auf den gestreamten Inhalt zugreifen. Windows Phone 8 und Blackberry stehen hier jedoch noch außen vor.

Die Übertragung von Bildschirminhalten eines PCs finden wir fast noch interessanter als die Streaming-Möglichkeiten mit mobilen Geräten. Dank der Verzahnung des Chromecast mit Googles Chrome-Browser können unabhängig vom Betriebssystem Tabs und sogar der ganze Desktop an den heimischen Fernseher übertragen werden. Diese Funktion ist momentan zwar noch experimentell, läuft nicht sonderlich stabil und zeigt merkbare Latenzen, deutet aber an, was mit dem Gerät möglich ist.

Die Einrichtung des Chromecast ist einfach, gleichzeitig aber auch limitiert. In einem mit separatem Passwortschutz ausgestatteten WLAN funktioniert der Chromecast nicht, da er keine Verbindung herstellen kann. Für den Hotelaufenthalt eignet sich das Gerät demnach nicht.

Der Chromecast hat neben den bereits jetzt möglichen Funktionen eindeutig Potenzial für mehr. Das zeigen auch die bereits im Internet kursierenden Zusatzprogramme, die jedoch bis dato noch nicht veröffentlicht werden durften. Für 35 US-Dollar lohnt sich der Chromecast allemal.

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TTX 20. Mär 2014

Da hat einer wieder die gesamte Funktionsweise nicht verstanden...ohjeeee :(

Ben Stan 19. Mär 2014

http://a.kw.cx/live/web/emojis/scream_orig.png Manchmal denkt man, Video schauen...

Jonnie 19. Mär 2014

Er will einfach eine direkte verbindung ohne WLAN.... mal scharf nachdenken.... soll er...

lohre 11. Aug 2013

Bildschirminhalte übertragen geht zwar (über WebRTC), im Grunde ist das allerdings ein...

pUiE 08. Aug 2013

Youtube klappt auch reht gut. Nur kommt es zu Problemen wenn ein zweites Gerät ins Spiel...


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