• IT-Karriere:
  • Services:

Abspielen lokaler Medien teilweise möglich

Google hat noch am Veröffentlichungstag des Chromecast ein Entwickler-SDK veröffentlicht, mit dem Programmierer den Cast-Button in ihre eigene App einbauen können. Basierend darauf hat Cyanogenmod-Programmierer Koushik Dutta bereits eine App programmiert, die auf dem Smartphone oder Tablet gespeicherte Daten an den Chromecast spiegeln kann. Eine App für direktes Streaming aus einem Dropbox-Konto hat Dutta ebenfalls bereits programmiert. Die Nutzungsbedingungen des SDK verhindern bisher noch eine Veröffentlichung.

  • Der Chromecast von Google (Bilder: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Googles neuer HDMI-Stick ermöglicht Streaming von mobilen Geräten und dem PC auf einen Fernseher.
  • Der Stick ist 50 mm groß.
  • Medieninhalte werden nicht vom Smartphone oder Tablet gestreamt, sondern vom Chromecast per WLAN direkt aus dem Internet bezogen.
  • Die Stromversorgung erfolgt über ein separates Netzteil.
  • Die Installation des Chromecasts erfolgt über einen PC. (Screenshots: Golem.de)
  • Nachdem ein Code auf dem Fernseher abgeglichen wurde, ...
  • ... kann der Nutzer den Stick verwenden.
Medieninhalte werden nicht vom Smartphone oder Tablet gestreamt, sondern vom Chromecast per WLAN direkt aus dem Internet bezogen.
Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

Vom PC aus können über Googles Chrome-Browser ganze Tabs von einem PC an den Chromecast weitergegeben werden. Auf diese Weise können Nutzer Internetvideos abseits von Youtube auf dem Fernseher abspielen oder Fotogalerien anschauen. Diese Funktion ist momentan noch in der Betaphase, die Übertragung läuft nicht so flüssig wie über das Smartphone oder Tablet, Filme und deren Ton ruckeln merklich. Zudem gibt es zwischen PC und Fernseher eine Verzögerung von etwa einer Sekunde, die beim Filmeschauen allerdings nicht stört. Setzt der Nutzer die Übertragungsqualität im Menü der Browsererweiterung auf 480p, verringert sich das Ruckeln etwas.

Mit einem kleinen Trick können Nutzer von einem PC aus auch lokale Medien über den Chrome-Browser streamen. Gibt der Nutzer bei einem Windows-PC beispielsweise die Adresse "c:\\" in die Eingabezeile des Browsers ein, kann er durch die Verzeichnisstruktur des Computers navigieren. So können gespeicherte Filme und Musik in Chrome geöffnet und anschließend auf den Fernseher gestreamt werden. Auch per Drag-and-Drop können Mediendateien einfach in den Chrome-Browser gezogen und anschließend gespiegelt werden. Das funktioniert in unserem Test mit Musik, Filmen und Fotos gut, Filme im AVI-Format können wir allerdings nicht abspielen.

Über eine experimentelle Funktion kann zusätzlich zu einem Chrome-Tab auch der komplette PC-Bildschirm über den Chromecast gespiegelt werden. Dann ist es möglich, alle Programme des PCs auf dem Fernseher anzuzeigen. Auch hier gibt es allerdings trotzdem eine Verzögerung, zudem ist die Funktion noch nicht besonders stabil und es wird kein Ton übertragen. Auf diese Weise könnten theoretisch auch PC-Spiele über den Fernseher gespielt werden, aufgrund des Lags und der ruckeligen Übertragung ist dies momentan jedoch noch nicht praktikabel.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Gleichzeitig Videos gucken und Smartphone benutzenProbleme in Hotels 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Hardware-Angebote

TTX 20. Mär 2014

Da hat einer wieder die gesamte Funktionsweise nicht verstanden...ohjeeee :(

Ben Stan 19. Mär 2014

http://a.kw.cx/live/web/emojis/scream_orig.png Manchmal denkt man, Video schauen...

Jonnie 19. Mär 2014

Er will einfach eine direkte verbindung ohne WLAN.... mal scharf nachdenken.... soll er...

lohre 11. Aug 2013

Bildschirminhalte übertragen geht zwar (über WebRTC), im Grunde ist das allerdings ein...

pUiE 08. Aug 2013

Youtube klappt auch reht gut. Nur kommt es zu Problemen wenn ein zweites Gerät ins Spiel...


Folgen Sie uns
       


Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind

Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

    •  /