Abo
  • IT-Karriere:

Google: Chrome soll bessere Tab-Verwaltung bekommen

Der Chrome-Browser von Google soll künftig noch einfacher nutzbar sein. Die Entwickler setzen dafür Verbesserungen an der Tab-Verwaltung um. Links sollen sich einfach vom Smartphone auf den Rechner übertragen lassen und der Browser soll individueller werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Chrome-Browser soll die Tab-Übersicht und -Verwaltung verbessern.
Der Chrome-Browser soll die Tab-Übersicht und -Verwaltung verbessern. (Bild: Google)

"Das Behalten von Tabs sollte Sie nicht von Ihren Zielen abhalten", empfiehlt Google in seinem Blog Chrome-Nutzern. Immerhin ist die Organisation teils Hunderter Tabs im Browser einiger Anwender nicht immer einfach. Die Entwickler des Chrome-Browsers wollen das nun ändern und in den kommenden Wochen die Tab-Verwaltung auf Mobil- und Desktop-Geräten deutlich verbessern.

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. Deloitte, Leipzig

Für Android-Nutzer soll etwa die Gitterstruktur als Tab-Übersicht umgesetzt werden, die so auch schon auf iOS oder etwa vom konkurrierenden Firefox-Browser genutzt wird. Zum Gruppieren der Tabs soll es künftig ausreichen, diese einfach per Drag-and-Drop in dem Gitter übereinander abzulegen. Über eine neue kleine Schaltfläche soll zudem der Wechsel zwischen den gruppierten Tabs vereinfacht werden.

Bei Nutzern der Desktop-Variante von Chrome verschwindet bei einer entsprechenden Anzahl der Tabs auch schnell der Titel und es sind nur noch Icons zu sehen. Beim Fahren mit der Maus auf die Tabs sollen künftig nicht nur die Seitentitel als kleine Overlays angezeigt werden, sondern auch Vorschaubilder der einzelnen Webseiten.

In dem Blog-Eintrag weist Google noch einmal auf eine Neuerung in Chrome hin, die das Unternehmen mit der aktuellen Version 77 einführte: das einfache Teilen von Links zwischen Geräten. Mit einem Google-Account könnten die Tabs nun einfach synchronisiert werden und das Versenden von E-Mails an sich selbst sei nicht mehr länger notwendig. Der Chrome-Browser soll sich künftig außerdem besser an eigene Vorlieben anpassen können. Das lässt sich den Angaben zufolge unter anderem dadurch erreichen, dass eine eigene Farbpalette gesetzt werden kann.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. (-10%) 89,99€
  3. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)

Dennis 26. Sep 2019 / Themenstart

Hmm also bei mir reagiert Chrome so wie von dir gewünscht/beschrieben. Ich habe einen...

root666 23. Sep 2019 / Themenstart

Ist mir auch passiert, bei mir hat aber ein Strg+Z alles wieder hergestellt...

root666 23. Sep 2019 / Themenstart

Das mag nun vollkommen verrückt klingen, wie wäre es dann einfach nicht mit Mittelklick...

dx1 22. Sep 2019 / Themenstart

Vivaldi setzt auf Chromium auf und unterstützt damit Chrome-Addons, bringt Tabgruppierung...

Hotohori 21. Sep 2019 / Themenstart

Und andere wiederum nutzen UHD und damit selten noch Vollbild. Man kann es halt nicht...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Nintendo Switch Lite - Test

Die Nintendo Switch Lite sieht aus wie eine Switch, ist aber kompakter, leichter und damit gerade unterwegs eine sinnvolle Wahl - trotz einiger fehlender Funktionen.

Nintendo Switch Lite - Test Video aufrufen
Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

    •  /