Abo
  • Services:
Anzeige
Android-Apps wie Evernote laufen auf Chromebooks.
Android-Apps wie Evernote laufen auf Chromebooks. (Bild: Google Chrome Team)

Google: Chrome OS kann Android-Apps ausführen

Wie angekündigt lassen sich die ersten Android-Apps auf Chrome OS ausführen. Sie müssten nicht portiert werden, sagte Google dem US-Dienst Ars Technica. Dafür benutzt Google große Teile des Android-Stacks.

Anzeige

Mit dem Projekt App Runtime für Chrome (ARC) will Google Android-Apps für Chromebooks verfügbar machen und stellt nun die ersten vier Anwendungen dafür bereit. Genutzt werden können die Übersetzungssoftware Duolingo, die Notizverwaltung Evernote, die Leseanwendung Slight Words sowie der Videodienst Vine.

Weitere Anwendungen sollen zwar noch hinzugefügt werden, doch zunächst werden lediglich diese vier Anwendungen angeboten. Die auf der Google-Hausmesse I/O genannte App Flipboard ist zum offiziellen Start noch nicht verfügbar. In den kommenden Monaten werde Google mit ausgesuchten Android-Entwicklern daran arbeiten, weitere Apps für eine nahtlose Benutzung zwischen Android-Telefonen und Chromebooks zur Verfügung zu stellen, versichert das Unternehmen in der Ankündigung.

Keine Portierung notwendig

Details zu der Funktionsweise nennt Google in der sehr kurzen Nachricht nicht. Dem US-Dienst Ars Technica sagte ein Sprecher jedoch, dass Entwickler den Code der Apps weder portieren noch verändern müssten, von den Anpassungen an den Formfaktor und der Verwendung mit Tastatur und Touchpad abgesehen. Zudem laufe der gesamte Code dank des Native Clients, was auch die Standard-Umgebung für die Anwendungen des Chrome Web Stores sei, "obwohl die Anwendungen die Android-APIs verwenden".

Die Dateien und Verzeichnisse in den Quellen deuten aber darauf hin, dass nicht allein der Native Client verwendet wird. Vielmehr sind viele Bestandteile für ARC Komponenten von Chromium und Android. Neben einigen Systembibliotheken und externen Abhängigkeiten finden sich vor allem die Quellen der Bionic-C-Bibliothek, die wohl auf den größtenteils architekturunabhängigen Native Client portiert worden sind.

Da Chrome OS viel mehr Ähnlichkeiten mit einer der großen Linux-Distributionen hat als Android, scheint eine Portierung des Codes zumindest möglich. In einer Dokumentationsdatei schreiben die Entwickler allerdings, dass derzeit kein komplett funktionierendes System dafür gebaut werden könne.


eye home zur Startseite
__destruct() 16. Sep 2014

Man kann GMail mit jedem Mail-Client verwenden, den man will. Ich verwende auf dem...

__destruct() 14. Sep 2014

Die erste App, die man dann installieren muss. :D

__destruct() 14. Sep 2014

Den Bildschirm kann man auch bei Android aufnehmen. Wieso brauchst du dazu ein Desktop...

Anonymer Nutzer 14. Sep 2014

Das einzige was hier Sinn ergibt ist dein Benutzername.

p3x4722 13. Sep 2014

"und den entwicklern freien lauf ihrer anwendungen ohne root beschränkung lassen..." Ist...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Nash direct GmbH, Stuttgart-Möhringen
  2. AGRO International GmbH & Co.KG, Bad Essen bei Osnabrück
  3. Landeshauptstadt München, München
  4. Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 53,99€
  2. 24,99€
  3. 10,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Autonomes Fahren

    Singapur kündigt fahrerlose Busse an

  2. Coinhive

    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

  3. Monster Hunter World angespielt

    Die Nahrungskettensimulation

  4. Rechtsunsicherheit bei Cookies

    EU warnt vor Verzögerung von ePrivacy-Verordnung

  5. Schleswig-Holstein

    Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung

  6. Tesla Semi

    Teslas Truck gibt es ab 150.000 US-Dollar

  7. Mobilfunk

    Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend

  8. Bake in Space

    Bloß keine Krümel auf der ISS

  9. Sicherheitslücke

    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen

  10. Angry Birds

    Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Firefox Nightly Build 58 Firefox warnt künftig vor Webseiten mit Datenlecks
  2. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Re: beeindruckende Ersparnis! Hätte nicht...

    VigarLunaris | 21:41

  2. Re: Einfach legalisieren

    kelzinc | 21:39

  3. Windows vs Mac OS

    Der Rechthaber | 21:29

  4. Absolut demokratisch!*hust*

    ustas04 | 21:24

  5. Re: Hätte ich auch gern...

    Der Held vom... | 21:22


  1. 17:56

  2. 15:50

  3. 15:32

  4. 14:52

  5. 14:43

  6. 12:50

  7. 12:35

  8. 12:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel