Abo
  • Services:
Anzeige
Das neue Design des Inkognito-Modus
Das neue Design des Inkognito-Modus (Bild: Google)

Google: Chrome 36 mit kleinen Designveränderungen und mehr HTML5

Mit der neuen Version 36 von Googles Browser Chrome ist das Design der Inkognito- und Gast-Sitzungen leicht verändert worden. Zudem sind 26 Sicherheitslücken behoben worden und HTML-Imports werden unterstützt.

Anzeige

Dank der Inkognito-Fenster ist es Anwendern vergleichsweise einfach, den Browser in einen Modus zu versetzen, so dass keine Browserhistorie oder Cookies gespeichert werden. Diese Informationen werden im nun verfügbaren Chrome 36 übersichtlicher dargestellt und sind zudem stärker hervorgehoben. Auch das Symbol, das eine Person mit Brille und Hut zeigt, ist nun klarer strukturiert.

Das Design zur Verwendung einer Gastsitzung ist ebenfalls angepasst worden. Über die noch nicht standardmäßig aktivierte neue Profilverwaltung lassen sich aktuelle Browsersitzungen sperren und anderen ein Gastzugang am Browser einräumen. Die Gäste haben dann keinen Zugriff auf persönliche Informationen wie etwa die Lesezeichen.

Sicherheit und HTML5

Das Team hat darüber hinaus den Chrome-App-Launcher für Linux-Nutzer verbessert, ebenso wie die Absturzbehandlung, die nun über ein neues Informationsfenster abgewickelt wird. In der aktuellen Version sind auch 26 Sicherheitslücken behoben worden. Die meisten davon ließen sich mit Hilfe des Tools Address Sanitizer auffinden. Zwei der Lücken haben eine CVE-Nummer bekommen, einer dieser Fehler wiederum wird als mittelschwer eingestuft.

Weniger sichtbar, aber wohl für Entwickler sehr interessant ist die Integration erster Funktionen des Web Animations Javascript APIs. Damit lassen sich CSS-Animationen mittels Javascript umsetzen und somit dynamisch generieren. Als wichtigen Teil der Web Components, die Google in der Bibliothek Polymer nutzt, unterstützt der Browser nun auch HTML-Imports. Diese erlauben das Einpflegen von HTML-Dokumenten in andere HTML-Dokumente durch einfache Import-Tags.

Chrome für Android

Zusätzlich zu den Desktop-Betriebssystemen steht der Browser auch für Android bereit. Die Version für das mobile System verbessert die Darstellung von Schriften auf bestimmten Webseiten und bringt die Google Doodles zurück in die Übersichtsseite für neue Tabs. Ein kritischer URL-Spoofing-Fehler sowie eine Lücke, die das Umgehen der Browser-Policy erlaubte, sind nun außerdem behoben.

Der Browser steht für die verschiedenen Systeme zum Download bereit.


eye home zur Startseite
synoon 18. Jul 2014

Okey ich denke deshalb sollten die mal nachbessern und das Zeug von Chromium übernehmen...

Thaodan 17. Jul 2014

Mein GTK Theme wird ja ignoriert und das Farbschema passt ohne Transparenz nicht...

plutoniumsulfat 17. Jul 2014

KeinWortText

zZz 17. Jul 2014

Nein, aber teilweise verhält sich mein Chrome schon so seltsam, dass ich es schon des...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Diehl Metering GmbH, Nürnberg
  2. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  3. Sparda-Datenverarbeitung eG, Nürnberg
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 649,90€
  2. 444,00€ + 4,99€ Versand
  3. ab 486,80€

Folgen Sie uns
       


  1. HP

    Im Envy 13 steckt eine Geforce MX150

  2. Quantencomputer

    Nano-Kühlung für Qubits

  3. Rockstar Games

    Red Dead Redemption 2 auf Frühjahr 2018 verschoben

  4. Software-Update

    Tesla-Autopilot 2.0 soll ab Juni "butterweich" fahren

  5. Gratis-Reparaturprogramm

    Apple repariert Grafikfehler älterer Macbook Pro nicht mehr

  6. Amazon Channels

    Prime Video erhält Pay-TV-Plattform mit Live-Fernsehen

  7. Bayerischer Rundfunk

    Fernsehsender wollen über 5G ausstrahlen

  8. Kupfer

    Nokia hält Terabit DSL für überflüssig

  9. Kryptowährung

    Bitcoin notiert auf neuem Rekordhoch

  10. Facebook

    Dokumente zum Umgang mit Sex- und Gewaltinhalten geleakt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Keyone im Test: Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
Blackberry Keyone im Test
Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
  1. Blackberry Keyone kommt Mitte Mai
  2. Keyone Blackberrys neues Tastatur-Smartphone kommt später
  3. Blackberry Keyone im Hands on Android-Smartphone mit toller Hardware-Tastatur

The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  2. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
  3. Spielebranche Beschäftigtenzahl in der deutschen Spielebranche sinkt

Redmond Campus Building 87: Microsofts Area 51 für Hardware
Redmond Campus Building 87
Microsofts Area 51 für Hardware
  1. Windows on ARM Microsoft erklärt den kommenden x86-Emulator im Detail
  2. Azure Microsoft betreut MySQL und PostgreSQL in der Cloud
  3. Microsoft Azure bekommt eine beeindruckend beängstigende Video-API

  1. Re: Frequenzvermüllung

    neocron | 11:21

  2. Re: Nokia ist überflüssig! (kwT)

    ArcherV | 11:21

  3. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit...

    ArcherV | 11:20

  4. Habe ich schon lange vorgeschlagen

    /mecki78 | 11:19

  5. Re: Pay to Win?

    Tantalus | 11:19


  1. 11:12

  2. 09:55

  3. 09:44

  4. 07:29

  5. 07:15

  6. 00:01

  7. 18:45

  8. 16:35


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel