Abo
  • Services:
Anzeige
Google Barge vor San Francisco: genervte Behörde
Google Barge vor San Francisco: genervte Behörde (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Google Barges sollen schwimmende Geschäfte werden

Drei statt zwei Schwimmpontons, Geschäft statt Ausstellungsraum: Eine kalifornische Tageszeitung hat Dokumente erhalten, aus denen neue Details über die Google Barges hervorgehen sollen.

Anzeige

Neue Informationen führen zu neuen Rätseln um Googles Schwimmpontons und eine mögliche Verwendung als mobile Geschäfte. Inzwischen ist sogar von einer dritten Google Barge die Rede. Bisher sind zwei im Bau.

Google soll bei Turner Construction drei Barges in Auftrag gegeben haben, berichtet die Tageszeitung San Francisco Chronicle. Geplant sei, die drei Pontons als schwimmende Geschäfte in San Francisco, Los Angeles und New York zu betreiben. Das gehe aus Unterlagen des kalifornischen Unternehmens hervor, die der Zeitung vorlägen. Der Auftrag belaufe sich auf 35 Millionen US-Dollar.

Bau in Kalifornien?

Laut der Unterlagen sollen alle drei Barges in Kalifornien gebaut werden. Es erscheint jedoch wenig sinnvoll, eine Schwimmplattform für die Ostküste der USA an der Westküste zu bauen. Sie müsste durch den Panamakanal geschleppt werden. Außerdem liegt bereits eine an der Ostküste: in Portland im US-Bundesstaat Maine.

Im Oktober war bekanntgeworden, dass Google zwei Schwimmpontons mit Aufbauten aus je 80 Containern versehen will. Welchem Zweck die beiden Google Barges dienen sollten, war aber unklar. Während die Medien darüber spekulierten, hüllte sich Google in Schweigen.

Informations- und Ausstellungsräume

Anfang November erklärte Google, die Barges würden zu Informations- und Ausstellungsräumen ausgebaut, in denen neue Technik präsentiert werde. Allerdings sei das Projekt noch in einem frühen Stadium, und es könne und werde sich noch einiges ändern.

Daran hält Google fest: Es seien verschiedene Ideen geprüft worden, was mit den Barges angefangen werden könne. Der "aktuelle Plan" sei aber weiterhin, daraus einen interaktiven Präsentationsraum für neue Technik zu machen, erklärte Google dem San Francisco Chronicle.

Diese restriktive Informationspolitik irritiert allerdings inzwischen die zuständige US-Behörde, die Bay Conservation and Development Commission. Von der braucht Google eine Genehmigung, wenn eine Barge länger in der Bucht von San Francisco liegen soll. Die Behörde wolle nicht länger warten. Das Unternehmen müsse der Öffentlichkeit mitteilen, was es plane, sagte der Behördenleiter der Zeitung.


eye home zur Startseite
justanotherhusky 04. Dez 2013

"Daran hält Google fest: Es seien verschiedene Ideen geprüft worden, was mit den Barges...

attitudinized 03. Dez 2013

Google Opt Out Village :-) http://www.youtube.com/watch?v=lMChO0qNbkY



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Präsidium Technik, Logistik, Service der Polizei, Stuttgart
  2. GK Software AG, Schöneck/Vogtland, Berlin
  3. über Baumann Unternehmensberatung AG, Ingolstadt, München, Stuttgart
  4. Schwarz IT Infrastructure & Operations Services GmbH & Co. KG, Neckarsulm


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  2. 11,18€ + 5,00€ Versand
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  2. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  3. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  4. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  5. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  6. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter

  7. Ubisoft

    Far Cry 5 bietet Kampf gegen Sekte in und über Montana

  8. Rockstar Games

    Waffenschiebereien in GTA 5

  9. Browser-Games

    Unreal Engine 4.16 unterstützt Wasm und WebGL 2.0

  10. Hasskommentare

    Bundesrat fordert zahlreiche Änderungen an Maas-Gesetz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Keyone im Test: Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
Blackberry Keyone im Test
Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
  1. Blackberry Keyone kommt Mitte Mai
  2. Keyone Blackberrys neues Tastatur-Smartphone kommt später

The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Computerspiele und Psyche Wie Computerspieler zu Süchtigen erklärt werden sollen
  2. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  3. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn

Vernetzte Hörgeräte und Hearables: Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
Vernetzte Hörgeräte und Hearables
Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
  1. Polar Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung
  2. The Dash Pro Bragis Drahtlos-Ohrstöpsel können jetzt auch übersetzen
  3. Beddit Apple kauft Schlaf-Tracker-Hersteller

  1. Re: Machen wir doch mal die Probe aufs Exempel

    ML82 | 21:33

  2. Re: Siri und diktieren

    Stereo | 21:29

  3. Re: Also so eine art Amerikanischer IS Verschnitt...

    SanderK | 21:21

  4. Re: Akito Thunder 2 + Macbook

    Mixermachine | 21:13

  5. Re: Spulenfiepen!?

    strike | 21:10


  1. 12:54

  2. 12:41

  3. 11:44

  4. 11:10

  5. 09:01

  6. 17:40

  7. 16:40

  8. 16:29


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel