Abo
  • Services:
Anzeige
Google Barge vor San Francisco: Das Schwesterschiff wird jetzt verschrottet.
Google Barge vor San Francisco: Das Schwesterschiff wird jetzt verschrottet. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Google Barge: Google verschrottet einen seiner Schwimmpontons

Auf zwei umgebauten Frachtkähnen wollte Google neue Technologien und Produkte zeigen - jetzt wird eine der Bargen verschrottet. Um das Projekt gab es zahlreiche Spekulationen - genutzt wurden die Strukturen bisher noch nicht.

Anzeige

Google lässt offenbar eine seiner Google Barges auseinandernehmen und verschrotten. Dies berichtet die Zeitung Portland Press Herald unter Bezugnahme auf den Hafenmeister des Hafens von Portland im US-Bundesstaat Maine. Die dort liegende Barge soll von einer international agierenden Firma gekauft worden sein, die Aufbauten hingegen verschrottet werden.

Barge in Kalifornien noch vorhanden

Offenbar betreffen die Verschrottungspläne aktuell noch nicht die zweite Barge in San Francisco. Diese wurde Anfang 2014 von ihrem Liegeplatz in San Francisco nach Stockton verlegt. Grund war eine fehlende Genehmigung.

Google Barge hatte während seiner Entstehung zu vielen Spekulationen geführt. Unter anderem wurde als Verwendungszweck ein schwimmendes Rechenzentrum vermutet. Google hatte schließlich bekanntgegeben, dass die zwei Bargen als Ausstellungsräume für neue Technologien und Produkte dienen sollen.

Dafür wurden auf den zwei Frachtkähnen dreistöckige Aufbauten aus Frachtcontainern gebaut. Die Aufbauten der Barge in Maine sollten laut dem Portland Press Herald von der Firma Cianbro in Portland ausgebaut werden. Allerdings ist diesbezüglich offenbar nicht viel unternommen worden.

400.000 US-Dollar Gebühren

Die Stadt Portland bedauert laut einer Sprecherin die Aufgabe der Barge. Portland hatte sich einen Aufschwung aufgrund der Verbindung zur High-Tech-Szene in San Francisco erhofft. Für die Stadt hat sich der Aufenthalt von Google Barge letztlich aber durchaus gelohnt: Insgesamt konnten 400.000 US-Dollar an Steuern gesammelt werden, während der Kahn im Hafen lag.


eye home zur Startseite
Zaphod 04. Aug 2014

+1 ... wenn ja konnte das dann doch weg

Der Spatz 02. Aug 2014

Unddie Reihenfolge beachten: 1. Krieg - Ist gut für's Geschäft. 2. Nach dem Krieg wieder...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH, verschiedene Standorte
  2. AEVI International GmbH, Berlin
  3. Ratbacher GmbH, München
  4. cab Produkttechnik GmbH & Co. KG, Karlsruhe


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)
  2. 12,85€ + 5€ FSK18-Versand

Folgen Sie uns
       


  1. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  2. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  3. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  4. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen

  5. NH-L9a-AM4 und NH-L12S

    Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

  6. Wegen Lieferproblemen

    Spekulationen über Aus für Opels Elektroauto Ampera-E

  7. Minix

    Fehler in Intel ME ermöglicht Codeausführung

  8. Oracle

    Java SE 9 und Java EE 8 gehen live

  9. Störerhaftung abgeschafft

    Bundesrat stimmt für WLAN-Gesetz mit Netzsperrenanspruch

  10. Streaming

    Update für Fire TV bringt Lupenfunktion



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Zukunft des Autos: "Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"
Zukunft des Autos
"Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"
  1. Concept EQA Mercedes elektrifiziert die Kompaktklasse
  2. GLC F-Cell Mercedes stellt SUV mit Brennstoffzelle und Akku vor
  3. ID Crozz VW stellt elektrisches Crossover vor

Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Apple iOS 11 Wer WLAN und Bluetooth abschaltet, benutzt es weiter
  2. Drei Netzanbieter warnt vor Upgrade auf iOS 11
  3. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

  1. Re: was kostet das? und warum rechnet sich das?

    forenuser | 07:57

  2. Re: 1. Eindruck: Vergleich HEVC/AV1

    NaruHina | 07:41

  3. Re: Geringwertiger Gütertransport

    Kakiss | 07:21

  4. Re: AI gibt es nicht.

    wlorenz65 | 05:10

  5. Re: K(n)ackpunkt Tastaturlayout

    zilti | 04:10


  1. 17:43

  2. 17:25

  3. 16:55

  4. 16:39

  5. 16:12

  6. 15:30

  7. 15:06

  8. 14:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel