Abo
  • Services:

Google Barge: Google lüftet Geheimnis um Schwimmpontons

Keine Partys mit Dinosauriern im Serverraum: Google hat die Spekulationen, was es mit den Google Barges auf sich hat, beendet.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Barge vor San Francisco: wilde Spekulationen über den Zweck
Google Barge vor San Francisco: wilde Spekulationen über den Zweck (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Google hat das Geheimnis um seine beiden schwimmenden Bauwerke, die Google Barges, gelüftet: Das Unternehmen wolle sie zu Informations- und Ausstellungsräumen ausbauen, in denen neue Technik präsentiert werde. Bislang hatte Google jede Auskunft dazu verweigert.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

"Google Barge... Ein schwimmendes Rechenzentrum? Ein wildes Partyschiff? Eine Schute als Heimat für die letzten Dinosaurier? Keines davon, leider", heißt es in einer Mitteilung von Google. Nach dem derzeitigen Stand erwägt Google, auf den Pontons interaktive Räume einzurichten, "in denen sich Menschen über neue Technik informieren können", erklärt Google.

Möglichkeit für Änderungen

So ganz will sich Google dann aber doch nicht festlegen: Das Projekt sei noch in einem frühen Stadium, und es werde sich noch einiges ändern, schreibt das Unternehmen. Andererseits erscheint es unwahrscheinlich, dass ein Unternehmen ein Projekt dieser Größe initiiert und dann keine klaren Vorstellungen haben soll, was es damit anfängt.

Im vergangenen Monat war bekanntgeworden, dass Google zwei schwimmende Gebäude errichten lässt. Die Meldung hatte zu wilden Spekulationen über deren Zweck geführt. Golem.de etwa vermutete, es könne sich um schwimmende Rechenzentren mit eigenem Wellenkraftwerk handeln. Auf eine solche Technik hatte Google vor einigen Jahren ein Patent angemeldet.

Die Google Barges sind schwimmende Pontons, auf denen jeweils ein Gebäude errichtet wird. Die sind vier Stockwerke hoch und bestehen aus Containern. Es gibt zwei Google Barges: Eine liegt an der Westküste in San Francisco, die andere an der Ostküste in Portland im US-Bundesstaat Maine.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

ThadMiller 15. Nov 2013

Ich habe nächstes Jahr mein "10-jähriges" hier. 1¤ für jeden "IT-News für Profis...

my68_ 14. Nov 2013

Hallo, die Diskussion hier scheint mir doch etwas naiv geführt. Google lüftet da gar...

M.P. 12. Nov 2013

Anfällig für Seekrankheit, oder Angst vor Kapitänen vom Schlage eines Francesco Schettino?

elgooG 11. Nov 2013

Da Google die virtuelle Sängerin Miku Hatsune sponsort nicht einmal so abwegig. xD

markus.badberg 11. Nov 2013

Aber bitte nicht mit deinen Rechtschreibfähigkeiten!


Folgen Sie uns
       


Audi Holoride ausprobiert (CES 2019)

Dirk Kunde probiert für Golem.de den Holoride von Audi aus. Gemeinsam mit Marvel-Figuren wie Rocket aus Guardians of the Galaxy sitzt er dafür auf der Rückbank, während es um eine Rennstrecke geht.

Audi Holoride ausprobiert (CES 2019) Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. Nubia Red Magic Mars im Hands On Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
  2. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  3. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren
  2. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  3. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie

CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar
  2. Slighter im Hands on Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
  3. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant

    •  /