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Google Backup and Sync ist für Windows und MacOS verfügbar.
Google Backup and Sync ist für Windows und MacOS verfügbar. (Bild: Google)

Google: Backup and Sync für Google Fotos und Drive ist verfügbar

Google Backup and Sync ist für Windows und MacOS verfügbar.
Google Backup and Sync ist für Windows und MacOS verfügbar. (Bild: Google)

Sowohl Fotos als auch ganze Ordner können jetzt mit einem Tool zentral synchronisiert werden. Backup and Sync verbindet Google Drive und Google Fotos und bietet unendlich Cloud-Speicher für komprimierte Bilder. Das kostet Rechenressourcen.

Google hat die Integration der neuen Funktion Backup and Sync vorgestellt. Sowohl der Cloud-Speicher Google Drive als auch Google Fotos können so mit einem Google-Konto online synchronisiert werden. Das ist gleichzeitig eine Datensicherung und ermöglicht den plattformübergreifenden Zugriff auf Fotos und Dateien eines Google-Kontos. Die App ist für die Betriebssysteme MacOS und Windows kostenlos verfügbar.

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  • Backup and Sync verbindet Google Drive und Fotos. (Bild: Google)
Backup and Sync verbindet Google Drive und Fotos. (Bild: Google)

Daten online zu sichern, ist an sich keine Neuheit für Google Drive und Google Fotos. Mit dem neuen Desktopprogramm werden jedoch beide Programme zusammengeführt. Sowohl Fotos als auch Dateien können in der App aus beliebigen Ordnern in die Cloud geladen werden. Ein Google-Konto mit kostenfreier Lizenz hat dabei Platz für 15 Gigabyte an Daten. Alternativ können Bilder auch auf einen unbegrenzt großen Cloud-Speicher geladen werden. Google komprimiert diese jedoch, was die Bildqualität gerade bei RAW-Dateien oder hochauflösenden Bildern verringert.

Der Ressourcenverbrauch steigt

Unter Windows läuft Backup and Sync mit zwei Prozessen im Hintergrund, jeweils einem für Google Fotos und einem für Google Drive. Diese benötigen im Idle knapp 150 Megabyte Arbeitsspeicher und rund 100 Kilobyte pro Sekunde an Bandbreite. Während des Synchronisationsprozesses, etwa wenn ein neuer Ordner komplett hochgeladen wird, können diese Werte steigen.

Das ist jedoch nicht nur bei Google-Synchronisationsprogrammen der Fall. Programme wie Microsoft Onedrive benötigen kaum weniger Ressourcen für eine Synchronisation. Mit dem Tool werden gleichzeitig andere Verknüpfungen zu etwa Google Sheets, Google Slides und Google Docs angelegt. Diese führen zu den jeweiligen Cloud-Diensten im Internet und können daher auch einfach gelöscht werden.


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Holla 13. Jul 2017

Also ich glaub dem Artikel nicht oder es ist ein bug in der software. Idle 100 Kilobyte...



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