Abo
  • Services:

Google: Android Wear 2.0 erscheint Anfang Februar

In spätestens einem Monat soll Android Wear 2.0 erscheinen. Google ruft derzeit Entwickler auf, ihre Apps an Android Wear 2.0 anzupassen. Im Februar könnte es erste Smartwatches von Google geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Android Wear 2.0 soll Anfang Februar erscheinen.
Android Wear 2.0 soll Anfang Februar erscheinen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Keine weitere Verzögerung - Google hält wohl zumindest den zweiten Veröffentlichungstermin von Android Wear 2.0 ein. Anfang Februar 2017 soll es so weit sein. Dann erscheint nach zweieinhalb Jahren die erste neue Hauptversion von Googles Smartwatch-Betriebssystem. Google ruft Entwickler derzeit dazu auf, ihre Apps an Android Wear 2.0 anzupassen, berichten übereinstimmend Android Police und 9to5Google, denen entsprechende E-Mails von Google an Entwickler vorliegen.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Apps für Android Wear müssen an die neue Version angepasst werden, damit sie weiterhin von den Nutzern gefunden werden, wenn diese eine Smartwatch mit Android Wear 2.0 nutzen. Ansonsten werden viele ältere Apps im Play Store nicht angezeigt, darauf weist Google in der E-Mail an die Entwickler hin.

Android Wear wird eigenständiger

Mit Android Wear 2.0 soll das Betriebssystem unabhängiger werden: Smartwatch-Apps funktionieren dann auch ohne Smartphone-Verbindung. Das Ziel dahinter ist, dass die Smartwatch stärker als bisher als eigenständiges Gerät genutzt werden kann.

Eigentlich wollte Google Android Wear 2.0 seit Herbst 2016 fertig haben, konnte den Termin aber nicht halten. Erstmals vorgestellt wurde Android Wear 2.0 im Mai 2016.

Mit einer neuen Hauptversion von Android Wear will Google einen neuen Impuls für den Smartwatch-Markt geben. Bisher war das Interesse der Käufer daran gering. Anfang dieses Jahres will Google selbst zwei neue Smartwatches vorstellen, die mit Android Wear 2.0 laufen - es wären die ersten Smartwatches von Google. Die beiden Uhren sollen im Oberklassebereich angesiedelt sein.

Mit Android Wear 2.0 beginnt die Fragmentierung

Seit einem halben Jahr ist bekannt, dass zumindest einige Android-Wear-Smartwatches kein Update auf die kommende Version erhalten werden. Damit erfasst auch die Smartwatch-Welt eine erhebliche Fragmentierung, wie sie bereits von Smartphones und Tablets mit Googles Betriebssystem bekannt ist.

Unter anderem Lenovos Moto 360 und das erste G-Watch-Modell von LG werden kein Update erhalten. Beide Modelle gehören zur ersten Generation der Android-Wear-Smartwatches. Weiterhin ist nicht gesichert, für welche Smartwatches die neue Version von Android Wear erscheinen wird. Als sicher gilt derzeit, dass das Update für LGs Watch Urbane 2nd Edition sowie für die Watch von Huawei erscheinen wird.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)

FireBird74 12. Jan 2017

Ich hab selber eine, aber die ersten Versionen der Uhren mit Intel Chipsatz werden kein...

Jolla 12. Jan 2017

Ich hoffe sie bringen mal 802.1x für das WLAN. Ich glaube aber nicht wirklich dran.

slemme 12. Jan 2017

Dein Vorposter bezog sich mit der Innovation auf Samsungs Tizen, du kommst damit, dass...


Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 7 2700X - Test

Wie gut ist der Ryzen-Refresh? In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.

AMD Ryzen 7 2700X - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /