Google: Android Studio 3.4 unterstützt Android Q

Android-Entwickler können ab sofort Version 3.4 von Android Studio verwenden. Die neue Version unterstützt unter anderem die Android-Q-Beta und beinhaltet Verbesserungen beim Project Structure Dialog sowie einen neuen Resource Manager.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue Version von Android Studio
Die neue Version von Android Studio (Bild: Google)

Google hat die stabile Version 3.4 des Entwicklungstools Android Studio vorgestellt. Einem Blogbeitrag zufolge hat die Entwicklung sechs Monate gebraucht. Neben Fehlerbehebungen gibt es auch einige neue Funktionen, die Android-Programmierern die Arbeit erleichtern sollen.

Neu ist beispielsweise der Resource Manager: Mit diesem sollen Programmierer einen besseren Überblick über das App-Layout erhalten. Assets können in Massen per Drag-and-Drop importiert werden.

Den Project Structure Dialog (PSD) können Nutzer jetzt als Frontend für Gradle-Projektdateien verwenden. Der neue PSD zeigt außerdem Build-Variables an und gibt Vorschläge, die Build-File-Konfiguration zu verbessern.

Neuer Shrinker und Android-Q-Unterstützung

Android Studio 3.4 verwendet standardmäßig R8 als Shrinker, das Proguard ablöst. Die neue Version unterstützt die Entwicklerversion von Android Q, die im Emulator verwendet werden kann. Damit können Entwickler überprüfen, ob ihre Apps mit der kommenden Android-Version kompatibel sind.

Android Studio 3.4 kann kostenlos heruntergeladen werden. Wer eine der Vorgängerversionen verwendet, kann darüber einfach das Update herunterladen. Die neue stabile Version kann auch zusammen mit der Canary-Version auf einem Rechner installiert sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  2. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /