Google: Android 12 ist da

Nach mehreren Betaversionen hat Google Android 12 offiziell vorgestellt. Die Pixel-Smartphones werden in den kommenden Wochen als Erstes versorgt.

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Die neuen Widgets von Android 12
Die neuen Widgets von Android 12 (Bild: Google)

Googles neue Android-Version 12 ist offiziell: In einem Blogbeitrag hat Google die Software vorgestellt und angekündigt, dass der Quelltext in AOSP gepusht wird. Dem Unternehmen zufolge sollen die ersten Geräte in den kommenden Wochen das Upgrade erhalten, allen voran die Pixel-Smartphones. Anschließend sollen andere Hersteller wie Oneplus, Oppo, Realme, Samsung, Vivo und Xiaomi folgen.

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Android 12 war seit dem Sommer 2021 als Betaversion verfügbar. Zwischen der letzten Version und der jetzt veröffentlichten besteht kein großer Unterschied mehr; Entwickler konnten sich bereits bei der letzten Beta auf die sogenannte Platform Stability verlassen und ihre Apps anpassen.

Android 12 bietet vor allem Neuerungen im optischen Bereich sowie bei einigen Datenschutzeinstellungen. Mit Material You bringt Google erstmals seit der Einführung von Material Design ein neues Design für sein Betriebssystem.

Material You bringt zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten

Material You erlaubt es Nutzern, die Benutzeroberfläche weitaus stärker als bisher an ihren Geschmack anzupassen. So können nicht nur die Farben individuell gewählt werden, sondern auch die Formen der Icons sowie die Schriftarten. Außerdem wurden die Übergangsanimationen neu gestaltet, weshalb das neue Android flüssiger wirkt. Zudem gibt es neue Widgets, etwa für Chats.

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Mit dem Privacy Dashboard haben Android-12-Nutzer künftig eine zentrale Anlaufstelle für alle Informationen und Einstellungen rund um den Datenschutz. Dort lässt sich einsehen, welche Anwendungen das Mikrofon, die Kamera und die Ortungsdienste verwenden und entsprechende Optionen auch einschränken.

Die Ortungsdienste lassen sich so einstellen, dass eine App nur noch den ungefähren Standort mitgeteilt bekommt - was etwa bei Wetter-Apps ausreicht. Werden die Kamera oder das Mikrofon vom Smartphone oder Tablet verwendet, wird Nutzern künftig ein farbiger Punkt in der Statusleiste angezeigt. Kamera und Mikrofon lassen sich über Schaltflächen auch direkt deaktivieren.

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