Abo
  • Services:
Anzeige
Nexus-7-Vorstellung
Nexus-7-Vorstellung (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Google: 16-GByte-Version des Nexus 7 ist wieder lieferbar

Nexus-7-Vorstellung
Nexus-7-Vorstellung (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Knapp 1,5 Wochen war die 16-GByte-Version des Nexus 7 bei Google nicht lieferbar, Ab sofort kann das Tablet mit Android 4.1 alias Jelly Bean wieder bestellt werden. Das 8-GByte-Modell ist unverändert verfügbar.

In Googles Play Store in den USA kann das 16-GByte-Modell des Nexus 7 ab sofort wieder zum Preis von 250 US-Dollar bestellt werden. Beim Kauf des Android-Tablets gibt es weiterhin für beide Modelle einen Einkaufsgutschein für den Play Store im Wert von 25 US-Dollar dazu. Dieser kann für den Erwerb von Android-Anwendungen und -Spielen verwendet werden. Knapp 1,5 Wochen war das Nexus 7 mit 16 GByte in den USA nicht verfügbar. Google hatte die Nachfrage nach dem 16-GByte-Modell nach eigenen Aussagen unterschätzt.

Anzeige

Das zusammen mit Asus entwickelte Android-Tablet Nexus 7 wird einmal mit 8 GByte und einmal mit 16 GByte Flash-Speicher angeboten. Beiden Modellen fehlt ein Speicherkartensteckplatz. Wenn also der interne Speicher voll ist, können keine weiteren Daten mehr auf dem Tablet gespeichert werden, wenn nicht vorher Daten gelöscht werden. Google hatte erwartet, dass mehr Käufer zum 8-GByte-Modell greifen würden, das für 200 US-Dollar zu haben ist. Die Nachfrage danach war allerdings "vergleichsweise niedrig". Beim 8-GByte-Modell gab es bisher keine Lieferverzögerungen. Verkaufszahlen zum Nexus 7 sind bisher nicht bekannt.

Die Käufer der 8-GByte-Variante sollten nach Vorstellung des Anbieters ihre Daten in Googles Cloud-Diensten auslagern. Allerdings bedeutet dies, dass Nexus-7-Besitzer immer nur Zugriff auf die Cloud-Daten haben, wenn eine WLAN-Verbindung vorhanden ist. Denn das Nexus 7 besitzt kein Mobilfunkmodem.

Nachfrage nach 16-GByte-Modell positiv für Google

Auch wenn es kurzzeitig zu Lieferschwierigkeiten des 16-GByte-Modells kam, dürfte es für Google von Vorteil sein, dass die Nachfrage nach dem teureren Nexus 7 so groß ist. Denn das 16-GByte-Modell kostet in der Fertigung nur rund 167 US-Dollar, so dass Google mit dem Kauf etwa 82 US-Dollar verdient. Bei der 8-GByte-Ausführung bleiben Google lediglich rund 40 US-Dollar, weil die Produktion schon 160 US-Dollar kostet, wie IHS iSuppli ermittelt hat.

Während mit den Einnahmen des 8-GByte-Modells im Grunde kein Gewinn zu machen ist, weil damit die Entwicklungs- und Marketingkosten beglichen werden müssen, dürfte Google mit dem Verkauf der 16-GByte-Variante des Nexus 7 durchaus einen kleinen Gewinn machen.

Nexus-7-Marktstart in Deutschland im September

Anfang September 2012 will Google das Nexus 7 mit 16 GByte in Deutschland zum Preis von 250 Euro verkaufen.

Google und Asus hatten das Nexus 7 am 27. Juni 2012 angekündigt. Mit der Auslieferung wurde Mitte Juli 2012 begonnen.


eye home zur Startseite
Wary 02. Okt 2012

Naja, dafür zahlt man die Steuern in den USA nicht. Dennoch lohnt es sich nicht!

Anonymer Nutzer 31. Jul 2012

Natürlich wird uns erstmal der modulare Aufbau als magic verkauft.

Dr.White 31. Jul 2012

samy Wrote: ISuppli wie der Name schon sagt ist ein erbärmlicher kleiner kriecher am Hofe...


naanoo.tv / 06. Aug 2012

Google Nexus 7 im Test



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, Raum Münster
  2. Robert Bosch GmbH, Böblingen
  3. Landespolizeiamt Schleswig-Holstein, Lübeck, Kiel, Itzehoe, Flensburg
  4. Information Design One AG, Frankfurt am Main


Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,90€
  2. 199,00€ (Vergleichspreis ca. 230€)
  3. 59,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Megaupload

    Dotcom droht bei Auslieferung volle Anklage in den USA

  2. PC-Markt

    Unternehmen geben deutschen PC-Käufen einen Schub

  3. Ungepatchte Sicherheitslücke

    Google legt sich erneut mit Microsoft an

  4. Torus

    CoreOS gibt weitere Eigenentwicklung auf

  5. Hololens

    Verbesserte AR-Brille soll nicht vor 2019 kommen

  6. Halo Wars 2 im Test

    Echtzeit-Strategie für Supersoldaten

  7. Autonome Systeme

    Microsoft stellt virtuelle Testplattform für Drohnen vor

  8. Limux

    Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts

  9. Betriebssysteme

    Linux 4.10 beschleunigt und verbessert

  10. Supercomputer

    Der erste Exaflops-Rechner wird in China gebaut



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier: Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub
Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier
Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub
  1. NSA-Ausschuss SPD empört über "Schweigekartell" der US-Konzerne
  2. Reporter ohne Grenzen Klage gegen BND-Überwachung teilweise gescheitert
  3. Drohnenkrieg USA räumen Datenweiterleitung über Ramstein ein

Anet A6 im Test: Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet
Anet A6 im Test
Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet
  1. Bat Bot Die Fledermaus wird zum Roboter
  2. Kickstarter / NexD1 Betrugsvorwürfe gegen 3D-Drucker-Startup
  3. 3D-Druck Spanische Architekten drucken eine Brücke

EU-Funkanlagenrichtlinie: Mit dem Router-Lockdown kommt das absolute Chaos
EU-Funkanlagenrichtlinie
Mit dem Router-Lockdown kommt das absolute Chaos
  1. Freie Software Gemeinnützigkeit-as-a-Service gibt es auch in Europa
  2. CPU-Architektur RISC-V soll dominierende Architektur werden
  3. IETF-Standard Erste Quic-Tests kommen noch diesen Sommer

  1. Re: Rechenaufwand

    Wallbreaker | 21:22

  2. Re: Endlich Schluss mit diesem Klamauk

    ElMario | 21:18

  3. Re: Fahrlässig

    Sharra | 21:16

  4. Re: "Schaden"

    crazypsycho | 21:14

  5. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    matok | 21:14


  1. 18:33

  2. 17:38

  3. 16:38

  4. 16:27

  5. 15:23

  6. 14:00

  7. 13:12

  8. 12:07


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel