• IT-Karriere:
  • Services:

Goodgame Studios: Wachstum mit der umsatzstärksten App aus Deutschland

In der deutschen Spielebranche bestimmen andere die Schlagzeilen - dabei gelingt kaum einer Firma derzeit ein derart rasantes Wachstum wie Goodgame Studios aus Hamburg. Künftig sollen auf Basis der Unreal Engine 4 auch Games für Hardcorespieler entstehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Empire: Four Kingdoms
Artwork von Empire: Four Kingdoms (Bild: Goodgame Studios)

Die Hamburger Goodgame Studios wachsen weiter stark: Im Jahr 2014 hat die Firma ihren Umsatz auf rund 203 Millionen Euro (2013: 103 Millionen Euro) ebenso fast verdoppelt wie die Mitarbeiterzahl, die von 609 auf 1.168 Angestellte gewachsen ist. Bis Ende 2015 sollen weitere 400 Mitarbeiter dazukommen, so dass dann rund 1.600 Angestellte an Spielen und vor allem ihrer Vermarktung arbeiten.

Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. Hays AG, München

Als wichtigsten Grund für das erfolgreiche Geschäft nennt Goodgame Studios die "konsequente Weiterentwicklung bestehender Erfolgstitel". Knapp zwei Jahre nach ihrem Erscheinen ist das Free-to-Play-Mobilegame Empire: Four Kingdoms laut Goodgame weltweit "die umsatzstärkste App eines deutschen Herstellers". Das Spiel sorgt mit dafür, dass dank "strategischen Performance-Marketings" auch der Gewinn stimmt: Goodgame hat 2014 rund 34,8 Millionen Euro verdient, ein Plus von 160 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

"Wir verfolgen bei der Entwicklung und Vermarktung unserer Spiele einen datengestützten Ansatz, der uns ständige Optimierungen und skalierbare operative Prozesse erlaubt", so Kai Wawrzinek, Chef und einer der Gründer von Goodgame Studios.

Die Firma möchte mit neuen Mobilegames weiter wachsen. Dazu hat sie eine Reihe von autarken Teams gebildet, die sich auf bestimmte Genres spezialisert haben und die über eigene Ressourcen verfügen. Außerdem hat das Studio angekündigt, auch an Spielen für den Hardcore-Gaming-Markt zu arbeiten. Dabei kommt die Unreal Engine 4 mit eigens zugeschnittener Lizenz zum Einsatz. In Planung sind Spiele für den PC sowie mittelfristig auch für verschiedene Konsolensysteme.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,70€
  2. 10,29€
  3. 39,99€ (Release 4. Dezember)
  4. 25,99€

Dwalinn 01. Apr 2015

Pillars of Eternity ist aber wirklich bloß ein altes Spielprinzip in die Neuzeit geholt...

Der Held vom... 31. Mär 2015

Dass bei solchen Phrasen das Produkt austauschbar ist, hat nichts zu sagen, schließlich...

flurreh 31. Mär 2015

Also Snake auf meinem alten Nokia 3410 ist free to play!

androidfanboy1882 31. Mär 2015

Der Beitrag ist aber von 2013. Seitdem wurde Werbung für drei Spiele geschaltet. Ob und...


Folgen Sie uns
       


Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

Oneplus 8T im Test: Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro
Oneplus 8T im Test
Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro

Das Oneplus 8 wird durch das 8T abgelöst. Im Test überzeugen vor allem die Kamera und die Ladegeschwindigkeit. Ein 8T Pro gibt es 2020 nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bloatware Oneplus installiert keine Facebook-Dienste mehr vor
  2. Smartphone Oneplus 8 und 8 Pro bekommen Android 11
  3. Mobile Neues Oneplus-Smartphone für 200 US-Dollar erwartet

    •  /