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"Golem pur" - das neue Abomodell von Golem.de
"Golem pur" - das neue Abomodell von Golem.de (Bild: Golem.de)

Warum werden weiterhin Zählpixel eingesetzt und wie viel kostet es?

Die Zählpixel von IVW und Agof dienen der Reichweitenmessung von Golem.de, kommen ohne Profilbildung aus, und die erfassten Daten werden nach den Vorgaben der deutschen Datenschützer nur anonymisiert gespeichert. Die Pixel sind notwendig, um mit unabhängigen Zahlen belegen zu können, welche Reichweite und Abonnentenzahl Golem.de erreicht. Diese Zahlen helfen uns auch bei der redaktionellen Arbeit, beispielsweise wenn es darum geht, Testmuster frühzeitig zu erhalten.

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Die VG Wort schüttet die Einnahmen aus pauschalen Urheberabgaben an Autoren und Verlage aus. Damit wir und unsere Autoren das ihnen zustehende Geld erhalten, müssen wir der VG Wort erlauben, die Zugriffe auf einzelne Artikel mitzuzählen. Denn nur, wenn darüber eine Mindestzahl an Lesern gemessen wird, kommt es zu einer Ausschüttung. Auch die hierbei gesammelten Daten werden nicht für eine Profilbildung genutzt und unterliegen deutschen Datenschutzregeln.

Darüber hinaus messen wir mit eigenen Zählpixeln, wie Golem.de genutzt wird. Wir erfassen die Zugriffe auf unseren Servern, werten die Daten selbst aus und geben sie nicht weiter. Wir nutzen diese Daten, um Inhalt, Darstellung und Technik von Golem.de für die Leser zu verbessern.

Zahlungsabwicklung und Komfortfunktionen

Bei der Auswahl des Payment-Dienstleisters haben wir ebenfalls viel Wert auf Datenschutz gelegt. Die Zahlungen werden über die Firma Heidelpay aus Heidelberg abgewickelt, entsprechend gelten die strikten deutschen Datenschutz- und Verbraucherschutzbestimmungen. Golem.de selbst speichert keine Zahlungsdaten auf eigenen Servern.

Wie viel kostet es?

Wir bieten drei Abopakete an: ein monatlich kündbares Abo für 4 Euro im Monat, ein 6-Monats-Abo für 18 Euro (entspricht 3 Euro pro Monat) und ein Jahresabo für 30 Euro (entspricht 2,50 Euro pro Monat). Die Bezahlung ist per Lastschrift und Kreditkarte möglich. Wer kein Passwort hinterlassen will, kann sich per Facebook, Google oder Twitter anmelden - wobei dann natürlich Login-Daten auf externen Servern liegen.

Die Preise liegen unter den Summen, über die im Rahmen des Anti-Adblocker-Aufrufes diskutiert wurde. Damals gaben mehr als 17 Prozent der Leser an, sie seien bereit, für eine werbefreie Version von Golem.de 1 Euro und mehr pro Woche zu bezahlen. Das entspricht einem Preis von mindestens 52 Euro im Jahr. Das neue Abo ist somit um bis zu 22 Euro im Jahr günstiger.

Flattr, das auf Golem.de seit September 2013 im Einsatz ist, wird es als Möglichkeit für die Honorierung einzelner Artikel weiter geben - obwohl die Nutzerzahlen überschaubar sind.

 In eigener Sache: Golem.de startet werbefreies AbomodellWofür werden die Einnahmen genutzt? 

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mwo (Golem.de) 28. Okt 2015

Es wird keine Werbung geladen, keine Daten werden an die Adserver gesendet, keine...

Bibbl 03. Mär 2015

Also wenn meine Beiträge weniger selten verschoben/gelöscht werden, wäre mir das fast ein...

am (golem.de) 10. Sep 2014

Dann wende dich doch einfach mal an account@golem.de oder technik@golem.de um das Problem...

Nolan ra Sinjaria 22. Aug 2014

Und weil du die Werbung als dezent empfindest, dürfen sich andere sich nicht an nervigem...

david_rieger 21. Aug 2014

Das ist etwas missverständlich. Es müsste heißen, dass Views und Klicks immer stärker...



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