Abo
  • IT-Karriere:

Golem.de-Livestream: Quo vadis, deutsche Spielebranche?

Um 14 Uhr sprechen die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek über die deutsche Entwicklermesse Quo Vadis. Unter anderem wird es um Politik in Spielen und Förderung gehen sowie um Fortnite und die Szene der Influencer.

Artikel veröffentlicht am ,
Golem.de-Redakteuer Peter Steinlechner vor den Kaffeemaschinen der Quo Vadis 2018
Golem.de-Redakteuer Peter Steinlechner vor den Kaffeemaschinen der Quo Vadis 2018 (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)

Herzlich willkommen bei Golem.de Live!

Stellenmarkt
  1. Hessisches Ministerium des Innern und für Sport, Wiesbaden
  2. KfW Bankengruppe, Berlin

Zwei Tage lang haben in Berlin zum 16. Mal Entwickler auf der Quo Vadis 2018 präsentiert und diskutiert, was die Spielebranche derzeit bewegt. Unter ihnen auch Golem.de-Redakteur Peter Steinlechner, der im Livestream mit Michael Wieczorek über die Entwicklerkonferenz berichtet. Unter anderem geht es um Richtlinien für gewalthaltige Spiele, Battle-Royale-Trends, Politik in Games und Zuschauerfragen werden ebenfalls ihren Platz finden. Um 14 Uhr geht es los.

Was ist Golem.de Live?

An dieser Stelle präsentieren wir unsere Livestreams und den dazugehörigen Terminkalender. In der Regel dienstags und donnerstags sprechen wir entweder über aktuelle IT-Themen, stellen ein neues Spiel vor, schauen uns Updates genauer an oder spielen im Stil von Golem retro_ einen interessanten Pixel-Klassiker. Die Termine richten sich natürlich auch nach aktuellen Ereignissen, so dass sich ein regelmäßiger Blick (!) in diesen Terminkalender lohnt. Wir freuen uns über Interaktion und Fragen unserer Zuschauer.

Vorab können Fragen bereits an mw@golem.de gesendet werden. Während des Streams haben wir einen Blick auf den Chat auf Youtube. Sobald der Livestream beendet ist, werden wir ihn in bestmöglicher Qualität eigenständig auf video.golem.de veröffentlichen. Dort wird er archiviert.

Golem.de Live: Terminkalender

Dienstag, 24. April 2018, 18 Uhr: Frostpunk

Donnerstag, 26. April 2018, 14 Uhr: Quo Vadis 2018

Donnerstag, 3. Mai 2018: Battletech

Übersicht aller Livestreams: Golem.de/live

Die letzten drei Livestreams



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Call of Duty: Modern Warfare für 52,99€, Pillars of Eternity II für 16,99€, Devil May...
  2. 699,00€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Aorus Pro für 219,90€, Aorus Pro WiFi für 229,90€, Aorus Elite für 189,90€)
  4. (u. a. Sandisk SSD Plus 1 TB für 88,00€, WD Elements 1,5-TB-HDD für 55,00€, Seagate Expansion...

mw (Golem.de) 26. Apr 2018

Ich versuche es so oft es geht in den eigenen Feierabend zu legen. Frostpunk lief zum...


Folgen Sie uns
       


Sega Dreamcast (1999) - Golem retro

Am 9.9.1999 startete Segas letzte Konsole in ein kurzes, aber erfülltes Spieleleben.

Sega Dreamcast (1999) - Golem retro Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

    •  /