God of War: Kriegsgott Kratos kämpft sich auf PCs

Am 14. Januar 2022 will Sony eine PC-Version von God of War veröffentlichen. Das von Sony Santa Monica(öffnet im neuen Fenster) entwickelte Action-Adventure erschien 2018 für Playstation 4. Seit Februar 2021 gibt es ein Update für die Playstation 5, mit dem 4K-Auflösungen bei einer Bildrate von 60 fps unterstützt werden.
Die Auflösung soll auch auf entsprechend leistungsstarken PCs möglich sein, allerdings gibt es keine Begrenzung der Bildrate. Sony verspricht außerdem "höher aufgelöste Schatten und verbesserte Screen Space Reflections" sowie "Verbesserungen bei der Pipeline für die Umgebungsverdeckung durch GTAO und SSDO" .
Bei der Entwicklung hilft Nvidia, so dass Technologien wie DLSS und Reflex Low Latency auf entsprechend kompatibler Hardware zum Einsatz kommen. Das Spiel unterstützt außerdem Ultrawide-21:9-Format und kann mit einer frei konfigurierbaren Tastatur- und Maussteuerung bedient werden.
God of War ( Test auf Golem.de ) schickt Kriegsgott Kratos gemeinsam mit seinem Sohn Atreus in das ewige Eis von Midgard. Neben dem eigentlichen Abenteuer punktet das Spiel auch mit brachialen Kämpfen und der spannenden, sich entwickelnden Beziehung zwischen Vater und Sohn, die sich erst sehr fremd sind.
Ragnarök erscheint 2022 für Playstation 5
Die Umsetzung für PC kommt wenig überraschend. Zum einen gab es schon länger Gerüchte, zum anderen veröffentlicht Sony ganz gerne dann einen ersten Teil einer Reihe für PC, wenn wenig später die Fortsetzung für Playstation erscheint. Damit sollen Spieler verführt werden, in das Ökosystem der Konsole einzusteigen.
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Das nächste God of War trägt den Untertitel Ragnarök, es ist erneut im Norden angesiedelt. Die Spieler sollen noch weiter herumkommen als im ersten Abenteuer. Unter anderem soll es auch in die Gebiete von Vanaheim, Svartalfheim und nach Asgard gehen, so dass es nicht nur Schnee und Eis gibt.
Kratos wird erneut von Atreus begleitet, der allerdings ein paar Jahre älter und deutlich größer geworden ist. Ein dritter Teil ist ausdrücklich nicht geplant.



