• IT-Karriere:
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

In unserer Testversion 1.03 konnten wir in den Optionen keine Extras für die Playstation 4 Pro aktivieren, grafische Unterschiede soll es laut Sony bis auf 4K-Auflösungen an entsprechenden Monitoren nicht geben. Vermutlich läuft das Spiel also nur etwas flüssiger; allerdings sind uns beim kurzen Anspielen auf einer Standard-PS4 auch keine nennenswerten Ruckler aufgefallen.

  • In einer Art Zwischenwelt sind Kratos und Atreus per Kanu unterwegs. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Rüstung, Waffen, Magie und weitere Extras: Das Rollenspielsystem ist etwas zu komplex geraten. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Unsere beiden Recken können wir nach unseren Vorstellungen hochleveln. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Hier ist Atreus gefragt: Anders als sein Vater kann er nämlich lesen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Atreus greift in Kämpfen vor allem zu Pfeil und Bogen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Neben Eislandschaften gibt es auch farbenfrohe Abschnitte. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Vater und Sohn klettern eine Felswand empor. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Die Übersichtskarte sieht schick aus, kommt in dem linearen Spiel aber nur selten zum Einsatz. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Während Kratos die Brücke verschiebt, sitzt sein Sohn cool auf der Brüstung und stellt freche Fragen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Einige der Monster verfügen über Spezialmanöver - die passende Taktik müssen wir uns überlegen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Die Belegung des Gamepad ist kompakt und übersichtlich gehalten. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
Während Kratos die Brücke verschiebt, sitzt sein Sohn cool auf der Brüstung und stellt freche Fragen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. RENNER GmbH Kompressoren, Güglingen
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Hagen, Düsseldorf, Köln

God of War erscheint am 20. April 2018 nur für Playstation 4, der Preis für die Standardausgabe liegt bei rund 70 Euro. Das Spiel bietet ausschließlich die Kampagne, aber keinerlei Multiplayermodi oder ähnliche Extras. Mikrotransaktionen oder sonstige Kaufinhalte gibt es nicht, auch keinen Season Pass - allerdings hatte Sony angedeutet, dass später möglicherweise eine oder mehrere Erweiterungen folgen könnten.

Sprachausgabe und Untertitel liegen in mehreren Versionen vor, wir finden die deutschen Stimmen hervorragend. Von der USK hat das Programm eine Freigabe ab 18 Jahren erhalten.

Fazit

Viele langjährige Fans von Kratos dürften beim neuen God of War erst mal vom Glauben abfallen: Über weite Strecken gibt's statt brachial-brutaler Kloppereien ein relativ braves Action-Adventure im Stil von Uncharted. Und der Gott des Krieges steht neben seinem klugen Sohn nun manchmal wie ein etwas einfältiger älterer Kauz da. Macht aber nichts: Natürlich ist Kratos trotzdem ein Held, vor allem aber entpuppt sich das Abenteuer der beiden im Spielverlauf als neues Meisterwerk, das mit toller und abwechslungsreicher Grafik, spannenden Kämpfen und vor allem mit einer wunderbar inszenierten Handlung punktet.

Die Story um den superstarken Vater und den schlauen, aber vermeintlich schwächlichen Sohn ist mehr als schmückendes Beiwerk, sondern die manchmal berührende und traurige, aber auch mit Humor erzählte Geschichte einer Beziehung. Es ist herzwärmend zu verfolgen, wie Kratos und Atreus sich kennenlernen und die Distanz zwischen den beiden schwindet.

Auch in den Kämpfen funktioniert das Zusammenspiel der beiden, was den Auseinandersetzungen eine gelungene zusätzliche Ebene und stellenweise viel Dramatik verleiht. Das macht so viel Spaß, dass wir uns trotz der gelegentlichen Kameraprobleme sogar mehr Gefechte gewünscht hätten, speziell gegen große Gegner. Der Fokus auf Rätsel, Gespräche und Klettern ist uns in God of War manchmal eine Spur zu groß.

Gestört haben uns auch die überkomplexen Menüs und einige verwirrend aufgebaute Umgebungen - beides sorgt für Frustmomente. Trotzdem, wegen dieser letztlich dann doch nebensächlichen Detailmängel sollte sich kein Spieler diesen wunderbaren Titel entgehen lassen. Auch wenn man viele der Elemente aus den alten God of War vermisst: Der neue Kratos hat auf eigenständige Art ebenfalls das Zeug zum Klassiker.

Nachtrag vom 20. April 2018, 8:45 Uhr

Wir haben den Artikel auf Seite 1 und hier am Ende um unseren Livestream erweitert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Kämpfe mit Vater und Sohn
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

0xDEADC0DE 02. Mai 2018

Es stört mich zwar auch ein klein wenig, dass die Welt nicht offen ist, aber das...

RonnyStiftel 23. Apr 2018

Das sehe ich anders, vor allem AC Origins war eine herbe Enttäuschung Copy&Paste...

razer 20. Apr 2018

wenn ich mich recht erinnere war die schon in ascension anders. furchtbar ja...

nomnomnom 19. Apr 2018

Haha, eine der dümmsten Aussagen die ich gehört habe ^^

bLaSpHeMy 12. Apr 2018

Da hast du natürlich recht (; Dieser kurze Satz: "Außerdem müssen wir unsere...


Folgen Sie uns
       


Verkehrswende: Zaubertechnologie statt Citybahn
Verkehrswende
Zaubertechnologie statt Citybahn

In Wiesbaden wird um den Bau einer Straßenbahn gestritten, eine Bürgerinitiative kämpft mit sehr kuriosen Argumenten dagegen.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Fernbus Roadjet mit zwei WLANs und Maskenerkennung gegen Flixbus
  2. Mobilität Wie sinnvoll sind synthetische Kraftstoffe?

Prozessor: Wie arm ARM mit Nvidia dran ist
Prozessor
Wie arm ARM mit Nvidia dran ist

Von positiv bis hin zum Desaster reichen die Stimmen zum Deal: Was der Kauf von ARM durch Nvidia bedeuten könnte.
Eine Analyse von Marc Sauter

  1. Prozessoren Nvidia kauft ARM für 40 Milliarden US-Dollar
  2. Chipdesigner Nvidia bietet mehr als 40 Milliarden Dollar für ARM
  3. Softbank-Tochter Nvidia hat Interesse an ARM

Burnout im IT-Job: Mit den Haien schwimmen
Burnout im IT-Job
Mit den Haien schwimmen

Unter Druck bricht ein Webentwickler zusammen - zerrieben von zu eng getakteten Projekten. Obwohl die IT-Branche psychische Belastungen als Problem erkannt hat, lässt sie Beschäftigte oft allein.
Eine Reportage von Miriam Binner


      •  /