Abo
  • Services:

Verbesserte Suche und Systemeinstellungen

An der Aktivitätenübersicht haben die Entwickler einige Detailverbesserungen vorgenommen. So kann die Anwendungsübersicht häufig genutzte Programme auflisten. Außerdem werden die Fenster in der Übersicht etwas anders sortiert, was die Auswahl eines einzelnen Fensters vereinfachen soll.

  • Die Erweiterungen des Classic-Modus (Screenshots: Golem.de)
  • Der Gnome-Classic-Modus...
  • ...mit Hauptmenü...
  • ...und Schnellzugriff auf Ordner
  • Alt+Tab listet alle Fenster auf.
  • Die Benachrichtigungen überdecken die Fensterleiste.
  • Die Aktivitäten-Übersicht im Classic-Modus mit vier virtuellen Oberflächen
  • Häufig verwendete Anwendungen in der Gnome-Shell
  • Eine verbesserte Fensterübersicht soll die Auswahl erleichtern.
  • Die neue Suche der Gnome-Shell...
  • ...mit dazugehörigem Konfigurationsmodul
  • Einstellungen der Privatsphäre
  • Einstellungen der Privatsphäre
  • Einstellungen der Benachrichtigungen
  • Einstellungen für Region und Sprache
  • Die Owncloud-Integration...
  • ...zeigt Kalenderdaten im Panel-Applet...
  • ...oder in Evolution.
  • Die Dokumentenanzeige von Google-Docs...
  • ...erlaubt das direkte Bearbeiten.
  • Neue Kontrollleisten für HTML5-Medien in Epiphany
  • Der privaten Modus von Epiphany
  • Verschiedene Zeitzonen...
  • ...und ein Timer in Uhren
  • Die Wetter-Anwendung...
  • ...mit Daten für Berlin...
  • ...und San Francisco
Häufig verwendete Anwendungen in der Gnome-Shell
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Augsburg
  2. DATEV eG, Nürnberg

Die größte Änderung in den Aktivitäten hat wohl die Suche erfahren. Diese zeigt nun Ergebnisse jeder installierten Anwendung an, die die Suche unterstützt, und die Suchergebnisse werden nach Anwendungen gruppiert angezeigt. Über ein Modul in den Systemeinstellungen lässt sich das Verhalten der Suche für jede einzelne Anwendung konfigurieren sowie deren Reihenfolge für die Anzeige festlegen.

Einstellungen

Die Entwickler haben auch ein Modul für die Privatsphäre erstellt. Doch da die Gnome-Shell anders als Ubuntus Unity keine Informationen oder Suchanfragen über das Web versendet, beschränken sich die Einstellungen auf lokale Ereignisse.

So lässt sich etwa festlegen, dass in der Bildschirmsperre keine Benachrichtigungen mehr angezeigt werden. Ebenso können Anwender bestimmen, ob temporäre Dateien gelöscht werden sollen und nach wie viel Tagen dies geschehen soll.

Ebenfalls neu ist das Modul für die Systembenachrichtigungen. Darin kann für jede Anwendung einzeln konfiguriert werden, ob Nachrichten angezeigt werden sollen oder nicht. Das Aussehen für die Module Netzwerk, Leistung sowie Region und Sprache hat das Team dem Designkonzept angepasst. So werden die entsprechenden Optionen mittig und einzeln untereinander aufgeführt, die bisher verwendeten Tabs sind verschwunden.

Owncloud-Integration

Die mit Gnome 3.2 eingeführte zentrale Verwaltung von Onlinekonten ist mit Gnome 3.8 um den Owncloud-Dienst erweitert worden. Für eine Integration reicht es aus, in dem entsprechenden Menü Serveradresse, Name und Passwort einzugeben und schon lässt sich über Evolution auf Kalender und Kontakte zugreifen. Die in Owncloud gespeicherten Dateien sind zum Beispiel über Nautilus erreichbar.

Die Einrichtung ist im Vergleich zu den KDE-Plasma-Desktops spielend leicht. Mit den Webaccounts existiert zwar schon seit längerem eine ähnliche KDE-Anwendung zum Einrichten der Onlinedienste, diese befindet sich aber noch in Entwicklung, weshalb die Integration der Owncloud-Dienste unter Plasma unnötig schwierig ist und für verschiedene Dienste einzeln vorgenommen werden muss.

Bereits seit dem Erscheinen der Onlinekonten konnten Nutzer auf die Google-Dienste zugreifen. So wurden etwa auch die in Drive abgelegten Dateien in der Dokumentenanwendung angezeigt. Mit Gnome 3.8 ermöglichen es die Entwickler, die Google-Dokumente direkt zu bearbeiten, ohne den Browser starten zu müssen.

 Gnome 3.8 im Test: Alt und Neu passt nur schwer zusammenGnome-Apps und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Tablet PC 143,99€, Schallplattenspieler 63,99€)
  2. 149,00€
  3. (u. a. 256 GB 52,99€, 512 GB 69,00€)
  4. (u. a. Fernseher ab 127,90€)

JörgLudwig 02. Apr 2013

Vielen Dank für die Ausführliche Antwort! Leider halte ich den Tipp für unseren...

cookiekiller 01. Apr 2013

Elementary ist doch auch nur Ubuntu ..

Hösch 01. Apr 2013

So ging es mir auch, als ich das erste mal vor OSX sass. 2 Minuten später war mir alles...

David64Bit 31. Mär 2013

Interessant. Ich wüsste nicht wie man Windows 7 in all seinen Funktionen nachbauen soll...

joseejd 29. Mär 2013

Dem kann ich mich nur anschließen, ein guter Testbericht. Bin zwar KDE'ler aber ist...


Folgen Sie uns
       


Touch-Projektoren von Bosch angesehen (CES 2019)

Die Projektoren von Bosch erlauben es, das projizierte Bild als Touch-Oberfläche zu verwenden. Das ergibt einige interessante Anwendungsmöglichkeiten.

Touch-Projektoren von Bosch angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Oldtimer umrüsten: Happy End mit Elektromotor
Oldtimer umrüsten
Happy End mit Elektromotor

Verbotszonen könnten die freie Fahrt von Oldtimern einschränken. Aber auch Umweltschutzgründe und Exzentrik führen dazu, dass immer mehr Sammler ihre liebsten Fahrzeuge umrüsten.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektroautos Sportversion des E.Go Life und Shuttle E.Go Lux
  2. Rivian Amazon investiert in Elektropickups
  3. Auto Amazon und GM wollen in Elektro-Pickup Rivian investieren

Honor View 20 im Test: Schluss mit der Wiederverwertung
Honor View 20 im Test
Schluss mit der Wiederverwertung

Mit dem View 20 weicht Huawei mit seiner Tochterfirma Honor vom bisherigen Konzept ab, altgediente Komponenten einfach neu zu verpacken: Das Smartphone hat nicht nur erstmals eine Frontkamera im Display, sondern auch eine hervorragende neue Hauptkamera, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huawei Honor View 20 mit 48-Megapixel-Kamera kostet ab 570 Euro
  2. Huawei Honor 10 Lite mit kleiner Notch kostet 250 Euro
  3. Huawei Honor View 20 hat die Frontkamera im Display

Metro Exodus im Technik-Test: Richtiges Raytracing rockt
Metro Exodus im Technik-Test
Richtiges Raytracing rockt

Die Implementierung von DirectX Raytracing in Metro Exodus überzeugt uns: Zwar ist der Fps-Verlust hoch, die globale Beleuchtung wirkt aber deutlich realistischer und stimmungsvoller als die Raster-Version.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
  2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

    •  /