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Web, Boxes und Gstreamer 1.0

Der Browser Epiphany unterstützt nun auch Do-Not-Track. Eine der auffälligsten Änderungen des Browsers ist die neue Übersicht. Sie zeigt beim Öffnen eines neuen Tabs oder Fensters die meistbesuchten Seiten an. Ähnliche Funktionen bieten andere Browser wie Chrome oder Firefox bereits an.

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Das Virtualisierungsfrontend Boxes war in Gnome 3.4 als Vorschau enthalten. In Gnome 3.6 ist es mit Boxes auch möglich, ohne KVM (Kernel-based Virtual Machine) virtuelle Maschinen zu erstellen. Dazu wird Qemu ohne die bei einigen Prozessoren integrierte Hardwarevirtualisierung genutzt. Die Nutzung des User Interface erschließt sich jedoch nicht immer sofort.

  • Nautilus von Gnome 3.6...
  • ... nun auch mit GMenu
  • In Brasero fehlt das GMenu noch.
  • Die Aktivititätenübersicht zeigt Fenster und Arbeitsflächen, ...
  • ... Anwendungen sind per Mausklick erreichbar.
  • Die neue Leiste für Benachrichtigungen.
  • Der Lockscreen erinnert an Smartphones.
  • Epiphany unterstützt Do-Not-Track...
  • ... und zeigt häufig genutzte Webseiten.
  • Boxes funktioniert nun auch ohne KVM...
  • ... und die virtuellen Maschinen lassen sich umbenennen.
  • Gstreamer 1 erschien kurz vor Gnome 3.6...
  • ..und Anwendungen wie Totem nutzen das Framework bereits.
... und zeigt häufig genutzte Webseiten.

Gstreamer 1.0

Kurz vor Gnome 3.6 ist auch Gstreamer 1.0 erschienen. Die Version des Multimedia-Frameworks ist die erste große Überarbeitung seit Version 0.10, die erstmals Ende 2005 veröffentlicht wurde. Die Programmier- und Binärschnittstellen beider Versionen sind nicht kompatibel zueinander. Pakete beider Versionen lassen sich aber nebeneinander installieren.

Viele Anwendungen von Gnome 3.6 können das neue Framework bereits nutzen, etwa der Instant Messenger Empathy und der Multimediaplayer Totem. Pakete von Gstreamer 1.0 sollten in allen kommenden Linux-Distributionen verfügbar sein, allen voran Fedora 18 und Ubuntu 12.10, die auf Gnome 3.6 aufbauen.

Weitere Details zu den Neuerungen von Gnome 3.6 finden sich in den Release Notes des Projekts. Die Entwicklungsversion des kommenden Fedora 18 nutzt die Oberfläche bereits. Für Opensuse, Ubuntu und weitere Distributionen sollte Gnome 3.6 ebenfalls in Kürze zur Verfügung stehen. Zum Selbstkompilieren stehen der Quellcode auf den FTP-Servern des Projekts sowie die Umgebung Jhbuild bereit.

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 Gnome 3.6: Design ist das Einzige, was zählt
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Duxon 15. Okt 2012

Nein, aber nach fünf Jahren _darfst_ du auch noch Kontrolle über dein System mithilfe...

Missingno. 28. Sep 2012

Wenn ein normaler Anwender die Rechte hat, einen "shutdown" durchzuführen, dann ist es...

delaytime0 28. Sep 2012

Dem kann ich nur bedingt zustimmen: Tastaturbedienbar: Ja, auf jeden Fall. Allein die...

Seitan-Sushi-Fan 27. Sep 2012

Ach, lass ihn. Er trollt nur rum. Nach seiner Ansicht ist alles Scheiße, das nicht von...

Smaug 27. Sep 2012

Ja, bekomme ich ganz gut hin. Finde die Icons, gerade in Gimp, aber auch sinnvoll. Wenn...


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