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Katzen-Content, E-Book-Reader, Builder und weitere Details

Neu hinzugekommen sind weitere, vor allem kleinere Anwendungen. Dazu gehört zum Beispiel eine sehr einfach strukturierte Zeichentabelle, in der sich unterschiedliche Unicode-Symbole finden. Das erleichtert den Zugriff auf Satzzeichen, Währungssymbole oder auch Emoticons, die zusätzlich zu den klassischen Smileys auch Katzengesichter darstellen. Ein Klick auf das entsprechende Symbol zeigt den im Standard festgelegten Namen sowie den Hexadezimalwert und ermöglicht eine Kopie in die Zwischenablage.

  • Die dezenten neue Benachrichtigungen in Gnome 3.16 (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Eine Übersicht bietet das Panel mit Uhr und Kalender. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Die Nachrichten können einzeln ausgewählt und gelöscht werden. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Gibt es keine neuen Benachrichtigungen, bleibt das Feld leer. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Der Kalender lässt sich durchsuchen .... (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • ... und zeigt beim Klick die Termine für ein bestimmtes Datum. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Die neue Kalender-Anwendung bietet eine Monats-... (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • und eine Jahresansicht. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Die Suche nach Terminen lässt sich durch Tippen auf der Tastatur auslösen. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Gnome-Characters bietet eine einfache Unicode-Tabelle,... (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • ...um spezielle Zeichen einfach auszuwählen. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Taquin ist ein simples Strategiespiel... (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • ...und steht in zwei Varianten mit je drei Schwierigkeitsgraden bereit. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Gnome-Books zeigt eine Sammlung digitaler Bücher... (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • ...kann zurzeit aber nur das Comic-Book-Format darstellen. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Nautilus hat ein Pop-Over für die Einstellungen bekommen. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Der Bildbetrachter folgt nun dem Design der Gnome-Shell. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • MIt Gnome-Builder steht auch eine Vorschau der IDE bereit. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Builder enthält die typischen Einstellungen zum Programmieren... (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • ...und kann mit den Kürzeln von Emacs oder Vim genutzt werden. (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
Gnome-Characters bietet eine einfache Unicode-Tabelle,... (Screenshot: Sebastian Grüner/Golem.de)
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Die als Witz oder ironische Anspielung gedachten verschiedenen Inhalte mit Katzen haben in Onlinecommunitys eine lange Tradition. Da ist es auch wenig verwunderlich, dass das neue Spiel Taquin mit Fotografien von Katzen ausgestattet worden ist. Das Spiel, das auf Deutsch auch unter dem Namen 15-Puzzle bekannt ist, lässt sich in drei Schwierigkeitsstufen ebenso wie mit Zahlen statt der Katzenbilder lösen.

Noch sehr rudimentär ist das ebenfalls neue Programm mit dem Namen Books. Die Anwendung basiert auf der Dokumentenverwaltung, zeigt jedoch nur digitale Bücher und soll auch als Leseanwendung für diese dienen. Zurzeit wird jedoch nur das Comic-Book-Format unterstützt. Epub-Dateien lassen sich damit noch nicht lesen, das soll aber in der kommenden Version nachgeholt werden. Die Programmierer planen außerdem, Books um Anbindungen an E-Book-Shops oder andere Quellen wie freie Archive zu erweitern.

Kleinigkeiten und eine neue IDE

Neben grundlegenden Änderungen am Design und einigen neuen Anwendungen haben die Beteiligten des Gnome-Projekts auch viele Einzelheiten verbessert. Für den Dateimanager Nautilus etwa ist die Listenansicht angepasst worden und die Einstellungen für die Anzeige können nun über ein kleines Pop-up-Fenster vorgenommen werden.

Zudem soll die Fotoverwaltung nun schneller arbeiten als bisher und der Bildbetrachter Eye of Gnome folgt dem Design der Gnome-Shell mit der großen Kopfleiste. Der Musikplayer verfügt nun über sogenannte Smarte Playlists. Diese enthalten die am häufigsten gespielten Titel, kürzlich hinzugefügte oder auch nie gehörte.

Darüber hinaus sind die client- und serverseitigen Fensterdekorationen angeglichen worden. Die Implementierungen teilen sich zudem vergleichsweise viel Code. Das Gnome-Team pflegt nun auch ein Mir-Backend für Gtk+, dessen Code von Ubuntu-Entwicklern stammt, und das Toolkit unterstützt OpenGL.

Programmierer, die Gnome als Desktopumgebung nutzen, können auch die erste Version der IDE Builder testen. Auch diese wird von dem Hauptverantwortlichen noch als Vorschau bezeichnet, sollte aber bereits alle grundlegenden Funktionen bereithalten. Die Entwicklung von Builder ist durch die Community per Crowdfunding finanziert worden.

Nachtrag vom 25. März 2015, 17:38 Uhr

Gnome 3.16 ist im Quellcode erschienen, weitere Details finden sich in den Release Notes. Pakete für verschiedene Distributionen sollten demnächst folgen. Zum Testen steht auch ein Live-Abbild mit der Desktop-Umgebung bereit.

 Gnome 3.16 angesehen: "Tod der Nachrichtenleiste"
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Seitan-Sushi-Fan 27. Mär 2015

Ja, weil die Welt nach drölfzig GTK-Desktops auch dröflzig Qt-Desktops braucht.

Nebucatnetzer 26. Mär 2015

Edit: sorry passiert wenn man die Seite nicht aktualisiert vor dem Posten. Probier mal...

spiderbit 26. Mär 2015

naja gnome musik kam glaub 3.14 hast die 16er schon gesehen? Fuer viele ist das aber doch...

bung 25. Mär 2015

Ha, du hast recht, danke für den Hinweis! :)

Vanger 25. Mär 2015

Diese vollkommene Unordnung in der Anwendungsliste war für mich früher auch immer ein...


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