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Appstream-Appstore für Gnome

Auch in der mittlerweile sechsten stabilen Version von Gnome3 hat das Designteam neue Kernanwendungen im Stil der Gnome-Shell integriert. Den neuen Gnome-Apps fehlen teils jedoch wichtige und notwendige Funktionen, weshalb diese auch als Vorschauen veröffentlicht werden. Das ist für die Gnome-3-Apps eine übliche Vorgehensweise des Projekts, um eine Ablösung der alten Anwendungen langsam zu vollziehen und Nutzer so nicht zu einem radikalen Umbruch zu zwingen.

Ein Softwarecenter außerhalb von Ubuntu

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Eine dieser neuen Apps ist Software, die auf dem Appstream-Projekt aufbaut. Letzteres wurde Anfang 2011 angekündigt, mit dem Ziel, eine Infrastruktur zu schaffen, die einerseits die Installation von Anwendungen vereinfacht und andererseits die Installation unter Linux-Distributionen vereinheitlichen sollte. Mit Software steht Linux-Nutzern nun also eine Art Appstore außerhalb von Ubuntu bereit, der zudem in vielen Distributionen einsetzbar ist, da es auf Appstream basiert.

  • Die Gnome-Shell unter Wayland (Screenshots: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Die Gnome-Shell unter Wayland
  • Die Gnome-Shell unter Wayland
  • Software Startseite
  • Überblick über installierte Anwendungen
  • Kategorien-Suche
  • Schlagwortsuche
  • Aktualisierungen samt Beschreibung
  • Musikalbenübersicht
  • Künstlerüberischt
  • Titelübersicht
  • Der eigentliche Player am unteren Fensterrand
  • Darstellung der Dateien bei fehlenden Plugins
  • Gnome-Maps-Suche ...
  • ...und Darstellung
  • Fotos-Übersicht
  • Albenansicht
  • Einstellungen
  • Das neue Statusmenü
  • Der Hintergrund für den Sperrbildschirm lässt sich nun auswählen.
  • Die Onlinekonten unterstützen auch die Protokolle des Telepathy-Frameworks.
  • Die neuen Displayeinstellungen
  • Die automatische Zeitzonenwahl
Software Startseite

Die wichtigsten Funktionen - das Installieren, Aktualisieren und Entfernen von Anwendungen - sind sehr einfach und funktionieren problemlos. Nutzer können Anwendungen über die Suchfunktion oder über Kategorien wie in einem Katalog durchsuchen. Außerdem gibt es sogenannte Featured Apps, die prominent auf der Startseite vertreten sind.

Einige geplante Funktionen fehlen der neuen Softwareanwendung jedoch noch. Erst wenn Bewertungen, Kommentare und das Hinterlegen von Screenshots möglich sind, ist Software auch tatsächlich mit bereits existierenden Appstores anderer Plattformen vergleichbar.

Darüber hinaus ist es anders als mit der bisherigen Packagekit-Oberfläche mit Software nicht mehr vorgesehen, einzelne Bibliotheken oder Ähnliches zu installieren. Denn zum Erstellen der notwendigen Appstream-Daten werden, zumindest in Fedora, die .desktop-Dateien der Pakete nach bestimmten Kriterien wie Icons oder Beschreibungen durchsucht, was dazu führt, dass etwa einige Kommandozeilen-Tools ausgelassen werden.

 Gnome 3.10 angesehen: Wayland und Apps für NeugierigeMusik ohne Playlist 
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TheUnichi 27. Sep 2013

...hat ja gar keinen Startknopf....

Benjamin_L 27. Sep 2013

Man muss es einfach mal länger benutzen. Ich will nicht mehr zurück.

Fairy Tail 26. Sep 2013

Wozu braucht man noch minimieren, wenn es Expose und virtuelle dektops gibt? Braucht man...

Thaodan 26. Sep 2013

Also mit KDE geht das.

LG Brent 26. Sep 2013

Habe lange GNOME gerne genutzt, aber mir geht diese Inkonsistenz in Sachen Bedienung und...


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