Globus: Supermarktkette setzt auf Tesla Supercharger als Ladesäulen

Die Supermarktkette Globus will in Deutschland seine Standorte mit Ladesäulen ausstatten - und wählt dazu Tesla Supercharger aus.

Artikel veröffentlicht am ,
Supercharger von Tesla
Supercharger von Tesla (Bild: Andreas Donath)

An den deutschen SB-Warenhäusern von Globus sollen in den nächsten drei Jahren mehrere hundert Ladepunkte für Elektroautos entstehen. Zunächst aber einmal nur für Tesla-Fahrer, denn eingesetzt werden die Supercharger des Herstellers.

Stellenmarkt
  1. IT-Architekt (m/w/d)
    rhenag Rheinische Energie Aktiengesellschaft, Köln
  2. Senior Software-Entwickler C# / .NET (m/w/d)
    ERWEKA GmbH, Langen
Detailsuche

Über die bereits vorhandenen Lademöglichkeiten an den Globus-Märkten hinaus werden weitere Supercharger von Tesla installiert, teilte das Unternehmen mit. "Neben dem Ladepark an unserem Markt in Gensingen mit 22 Tesla Superchargern können innerhalb der nächsten drei Jahre alle unsere 51 Globus-Märkte mit Superchargern ausgestattet werden", teilte Nils Behrens, Koordinationsleiter Tanken & Waschen bei Globus SB-Warenhaus mit. Der Standard pro Ladestation soll zunächst bei 12 Ladepunkten liegen, mit der Option zur Erweiterung.

Der Vorteil der Supercharger-Standorte an Globus-Märkten: Während des Ladens kann die Gastronomie genutzt werden, die die Märkte bieten.

Im Juli 2021 hatte Tesla-Chef Elon Musk offiziell angekündigt, dass die Schnellladesäulen für Elektroautos anderer Hersteller freigegeben werden sollen. Noch gibt es nur einen Test in den Niederlanden. Um die Ladestationen nutzen zu können, müssen die Fahrer die Tesla-App installieren, ein Nutzerkonto anlegen und eine Zahlungsmethode hinterlegen.

Golem Akademie
  1. Cloud Computing mit Amazon Web Services (AWS): virtueller Drei-Tage-Workshop
    14.–16. Februar 2022, virtuell
  2. Netzwerktechnik Kompaktkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    14.–18. Februar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Was die einzelne Kilowattstunde kostet, hängt für Nicht-Tesla-Fahrer von verschiedenen Faktoren ab. Die Preise berücksichtigen demnach "die zusätzlichen Kosten, die anfallen, um das Laden einer Vielzahl von Fahrzeugen zu unterstützen, sowie die notwendigen Anpassungen unserer Standorte, um diese Fahrzeuge aufzunehmen. Die Tarife variieren je nach Standort und Sie können die Ladegebühren in der Tesla App abrufen". Ebenfalls fallen sogenannte Belegungsgebühren an, wenn der Ladevorgang bereits abgeschlossen ist und die Ladesäule noch nicht freigemacht wurde.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


lestard 01. Jan 2022 / Themenstart

Wenn Globus sich auf Super-Charger festlegt, dann haben sie, aus Sicht der Kunden, einen...

sdfwert56 30. Dez 2021 / Themenstart

ich habe die letzten Monate es kein einziges Mal geschafft, das Auto am Supercharger zu...

Dwalinn 29. Dez 2021 / Themenstart

Ich dachte Globus ist nur ein Baumarkt hatte mich jetzt doch etwas verwirrt bis ich mal...

dasbinich 29. Dez 2021 / Themenstart

Hat er schon Recht! Beim Westen, speziell der USA, kann man sich sicher sein, dass da...

nightmar17 28. Dez 2021 / Themenstart

Äh, Tesla ist eher der günstigste Anbieter.

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Framework Laptop im Hardware-Test
Schrauber aller Länder, vereinigt euch!

Der modulare Framework Laptop ist ein wahrgewordener Basteltraum. Und unsere Begeisterung für das, was damit alles möglich ist, lässt sich nur schwer bändigen.
Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner

Framework Laptop im Hardware-Test: Schrauber aller Länder, vereinigt euch!
Artikel
  1. FTTH: Liberty Network startet noch mal in Deutschland
    FTTH
    Liberty Network startet noch mal in Deutschland

    Das erste FTTH-Projekt ist gescheitert. Jetzt wandert Liberty von Brandenburg nach Bayern an den Starnberger See.

  2. 5.000 Dollar Belohnung: Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen
    5.000 Dollar Belohnung
    Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen

    Tesla-Chef Elon Musk bot einem US-Teenager jüngst angeblich 5.000 US-Dollar, damit der seinen auf Twitter betriebenen Flight-Tracker einstellt.

  3. Let's Encrypt: Was Admins heute tun müssen
    Let's Encrypt
    Was Admins heute tun müssen

    Heute um 17 Uhr werden bei Let's Encrypt Zertifikate zurückgezogen. Wir beschreiben, wie Admins prüfen können, ob sie betroffen sind.
    Eine Anleitung von Hanno Böck

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 12GB 1.499€ • iPhone 13 Pro 512GB 1.349€ • DXRacer Gaming-Stuhl 159€ • LG OLED 55 Zoll 1.149€ • PS5 Digital mit o2-Vertrag bestellbar • Prime-Filme für je 0,99€ leihen • One Plus Nord 2 335€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Sennheiser Gaming-Headset 169,90€ [Werbung]
    •  /