Globale Finanzmärkte: Wie Washingtons Gier die Welt gefährdet

Im statistischen Mittel treten weltweite Finanzkrisen alle acht bis zwölf Jahre auf. Der nächste Crash ist also überfällig. US-Präsident Donald Trump arbeitet eifrig daran, ihn auszulösen. Die Folgen wären fatal: Durch die globale Finanzkrise 2008 verloren mehr als 34 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz(öffnet im neuen Fenster) , weitere Millionen Betroffene ihre Häuser und Ersparnisse.
Weltweit stieg die Zahl derer, die Hunger leiden, zudem erstmals auf über eine Milliarde Menschen. Die 11.900.000.000.000 US-Dollar Wertpapiervermögen, die an den Finanzmärkten vernichtet wurden(öffnet im neuen Fenster) , sind da zwar sicher beeindruckend. In Anbetracht des durch die Subprime-Krise verursachten Leids erscheint der Wertverlust aber gering.