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Globale Finanzmärkte:
Wie Washingtons Gier die Welt gefährdet

Im Wort Regierung steckt die Gier – und dafür steht Donald Trump . Damit könnte er eine globale Finanzkrise auslösen.
/ Gerd Mischler
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Donald Trump am 8. September 2025 in Washington (Bild: SAUL LOEB/AFP via Getty Images)
Donald Trump am 8. September 2025 in Washington Bild: SAUL LOEB/AFP via Getty Images

Im statistischen Mittel treten weltweite Finanzkrisen alle acht bis zwölf Jahre auf. Der nächste Crash ist also überfällig. US-Präsident Donald Trump arbeitet eifrig daran, ihn auszulösen. Die Folgen wären fatal: Durch die globale Finanzkrise 2008 verloren mehr als 34 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz(öffnet im neuen Fenster) , weitere Millionen Betroffene ihre Häuser und Ersparnisse.

Weltweit stieg die Zahl derer, die Hunger leiden, zudem erstmals auf über eine Milliarde Menschen. Die 11.900.000.000.000 US-Dollar Wertpapiervermögen, die an den Finanzmärkten vernichtet wurden(öffnet im neuen Fenster) , sind da zwar sicher beeindruckend. In Anbetracht des durch die Subprime-Krise verursachten Leids erscheint der Wertverlust aber gering.

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