• IT-Karriere:
  • Services:

Global Technology Services: IBM Deutschland verkauft GTS-Teile mit 1.000 Beschäftigten

IBM Deutschland baut erneut indirekt Arbeitsplätze ab, auch in Großbritannien werden IT-Jobs von IBM abgebaut. IBM Global Technology Services hat eine neue Führung.

Artikel veröffentlicht am ,
Tarifrunde Ende 2015 bei IBM Deutschland
Tarifrunde Ende 2015 bei IBM Deutschland (Bild: Verdi)

IBM sucht Käufer für Teile von IBM Global Technology Services (GTS) in Deutschland. Das berichtet die Gewerkschaft Verdi unter Berufung auf eine E-Mail des US-Konzerns an die Beschäftigten. Die nach ersten Einschätzungen bis zu 1.000 Betroffenen müssten dann durch einen Betriebsübergang in ein anderes Unternehmen wechseln. Dadurch kann der Inhalt des Arbeitsverhältnisses nicht vor Ablauf eines Jahres zum Nachteil des Beschäftigten geändert werden.

Stellenmarkt
  1. HiScout GmbH, Berlin
  2. Dataport, verschiedene Standorte

IBM Deutschland erklärte Golem.de auf Anfrage: "Während sich IBM zum führenden Unternehmen für Cognitive Computing und Cloud-Plattformen entwickelt, überprüfen wir regelmäßig unsere Personal- und Serviceangebote und evaluieren derzeit die Zusammenarbeit der GTS Infrastructure Delivery-Organisation mit externen Anbietern in Deutschland. Wir werden die Mitarbeiter und ihre Vertretungen entsprechend über die weitere Entwicklung informieren."

Wie das britische IT-Onlinemagazin The Register berichtet, wurde auch in Großbritannien Stellenabbau bei IBM Global Business Services angekündigt.

IBM: Stellenabbau seit Jahren

IBM Global Business Services bietet Systemintegration, Application Management Services, Management- und Strategie-Consulting. Im August 2017 wurde Klaus Seifert neuer Geschäftsführer für die IBM-Sparte Global Technology Services (GTS), er trat die Nachfolge von Christian Keller an. Neben seiner Rolle als Geschäftsführer von IBM Deutschland verantwortet Seifert das GTS-Geschäft der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH). Zuvor war Seifert in verschiedenen Positionen bei Atos, Hewlett-Packard und Electronic Data Systems. Keller wird die Rolle des Leiters der IBM Financial Services Industry Platform auf Europa-Ebene übernehmen.

Im Sommer habe IBM laut Verdi auf Druck einen Stellenabbau durch betriebsbedingte Kündigungen zurückgenommen. Damals hatte IBM die Revisionen in Kündigungsschutzverfahren zurückgezogen. Erstinstanzlich habe der gewerkschaftliche Rechtsschutz zuvor alle Kündigungsschutzklagen gewonnen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 289,00€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27 Zoll Monitor für 279,00€, Lenovo V155 Laptop...
  3. (aktuell u. a. Emtec X150 SSD Power Plus 480 GB für 51,90€ (Tages-Deal), BenQ EX3203R, 31,5-Zoll...
  4. (u. a. F1 2019 Anniversary Edition für 26,99€, Hitman 2 Gold Edition für 20,99€)

Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor

Rund 20 Jahre Erfahrung als Manager und Mitglied der Geschäftsleitung im internationalen Kontext sowie als Berater sind die Basis seiner Trainings. Der Diplom-Ingenieur Stefan Bayer hat als Mitarbeiter der ersten Stunde bei Amazon.de den Servicegedanken in der kompletten Supply Chain in Deutschland entscheidend mitgeprägt und bis zu 4.500 Menschen geführt. Er ist als Trainer und Coach spezialisiert auf die Begleitung von Führungskräften und Management-Teams sowie auf prozessorientierte Trainings.

Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

    •  /