Abo
  • IT-Karriere:

Global Impact Challenge: Google lobt Technologiewettbewerb in Großbritannien aus

Google hat in Großbritannien einen Technologiewettbewerb ausgeschrieben. Wohltätige Organisationen sollen Konzepte einreichen, wie sie mit Technik die Welt verbessern wollen. Als Preisgeld sind über 2,3 Millionen Euro ausgesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Tim Berners-Lee (2011): prominent besetzte Jury
Tim Berners-Lee (2011): prominent besetzte Jury (Bild: Vincent West/Reuters)

Wie kann Technologie die Welt ändern und besser machen? Das ist die Frage, die Google gemeinnützigen Organisationen in Großbritannien stellt. Diese sollen im Rahmen des Wettbewerbs Google Global Impact Challenge Ideen einreichen, wie mit moderner Technik die drängendsten Probleme der Welt gelöst werden können. Als Preisgeld hat das Unternehmen insgesamt zwei Millionen britische Pfund, umgerechnet über 2,3 Millionen Euro, ausgesetzt.

Stellenmarkt
  1. Finanzbehörde - Personalabteilung Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg
  2. BWI GmbH, München, Meckenheim

Bis zum 17. April können die Teilnehmer ihre Projekte einreichen. Aus den Einsendungen werden bis Mitte Mai die zehn interessantesten Projekte ausgewählt. Die Finalisten müssen ihre Idee Anfang Juni vor der prominent besetzten Jury vortragen. Die in deren Augen drei überzeugendsten Projekte werden mit einem Preisgeld von je 500.000 britischen Pfund, umgerechnet etwa 585.000 Euro, ausgezeichnet. Einen vierten Preisträger wählen Nutzer.

Tim Berners-Lee und Richard Branson

Die Jury besteht aus Tim Berners-Lee, dem Erfinder des World Wide Web, dem Unternehmer Richard Branson, Matt Brittin, Bereichsleiter bei Google für Nord- und Mitteleuropa, Jilly Forster, Gründerin der PR-Agentur Forster Communications, die häufig mit gemeinnützigen Organisationen zusammenarbeitet, sowie Jacquelline Fuller, Chefin von Google Giving - die Google-Abteilung organisiert den Wettbewerb.

"Der Beitrag des Webs zum wirtschaftlichen Fortschritt ist viel gerühmt worden", kommentierte Berners-Lee. "Aber ich glaube, dass wir sein Potenzial, soziale und politische Probleme zu lösen, gerade mal angekratzt haben." Er sei froh und stolz, in die Jury berufen worden zu sein.

Google hat auch früher schon Global Impact Challenges ausgeschrieben. In deren Rahmen wurden beispielsweise Echtzeitsensoren zur Trinkwasserüberwachung oder DNA-Barcode-Technologie entwickelt, mit der gefährdete Tierarten identifiziert werden können, um den illegalen Handel mit ihnen zu verhindern. Der neue Wettbewerb ist der erste, der nur in einem einzigen Land stattfindet. Die Teilnehmer müssen als wohltätige Organisationen registriert sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 0,89€ (u. a. enthalten Distraint 2, Rusty Lake Paradise, Nex Machina, Shantae: Half-Genie Hero)
  2. (u. a. The Division 2 für 36,99€, Just Cause 4 für 17,99€, Kerbal Space Program für 7,99€)
  3. (u. a. Sandisk Plus 1-TB-SSD für 88,00€, WD Elements 4-TB-Festplatte extern für 79,00€)
  4. ab 419,00€

Nihilus 26. Mär 2013

Und immer dieses gejammer! kaum macht eine Firma was Wohltätiges schon gibt es keine...


Folgen Sie uns
       


LED-Projektor Viewsonic X10-4K - Test

Der Viewsonic X10-4K ist ein heller und farbtreuer 4K-Projektor - und kann einen Smart-TV ersetzen.

LED-Projektor Viewsonic X10-4K - Test Video aufrufen
Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

Forschung: Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen
Forschung
Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen

Zwei dünne Schichten auf einer Silizium-Solarzelle könnten ihre Effizienz erhöhen. Grünes und blaues Licht kann darin gleich zwei Elektronen statt nur eines freisetzen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. ISS Tierbeobachtungssystem Icarus startet
  2. Sun To Liquid Solaranlage erzeugt Kerosin aus Sonnenlicht, Wasser und CO2
  3. Shell Ocean Discovery X Prize X-Prize für unbemannte Systeme zur Meereskartierung vergeben

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /