Abo
  • Services:
Anzeige
Apple will im Gesundheitssektor Geld verdienen.
Apple will im Gesundheitssektor Geld verdienen. (Bild: pixabay.com/CC0 1.0)

Gliimpse: Apple kauft sich in Medizin-IT ein

Apple will im Gesundheitssektor Geld verdienen.
Apple will im Gesundheitssektor Geld verdienen. (Bild: pixabay.com/CC0 1.0)

Apple hat den Medizin-Cloudanbieter Gliimpse übernommen. Das Unternehmen ermöglicht es Nutzern, ihre Gesundheitsdaten zu sammeln, aufzubereiten und an Ärzte weiterzugeben. Die Plattform ist auf Diabetes- und Krebspatienten fokussiert.

Apple hat laut einem Bericht von Fastcompany den US-Medizindatenspezialisten Gliimpse gekauft. Apple selbst gab an, von Zeit zu Zeit kleine Firmen zu übernehmen und das nicht zu kommentieren. In der Branche gilt das als Bestätigung für den Firmenerwerb.

Anzeige

Die 2013 gestartete Cloud-Plattform von Gliimpse ist für Gesundheitsdaten gedacht. Patienten können ihre Daten sammeln und bei Bedarf Ärzten weitergeben, die sich so ein Bild über Vordiagnosen machen können. Die Plattform versucht, unterschiedliche Datenformate und Quellen zusammenzuführen.

Gliimpse wurde von Anil Sethi finanziert, der früher bei Apple arbeitete, im Jahr 2000 das Unternehmen Sequoia Software an die Börse brachte und seitdem im Medizinsektor als Finanzier tätig ist. Die Finanzierung von Gliimpse hat einen persönlichen Hintergrund. Als Sethis Schwester an Brustkrebs erkrankte, stellte der Manager fest, dass es keine zentralen Formate für digitale Krankenakten gab.

Apple ist seit Jahren im Gesundheitssektor aktiv, bisher richtet sich das Angebot aber an Privatpersonen (Health) beziehungsweise an Forscher und Mediziner (ResearchKit und CareKit). Beide können Apple-Mobilgeräte nutzen, um Gesundheitsdaten zu erfassen und auszuwerten. Die Apple Watch ist zudem in der Lage, den Puls zu messen, während sie wie iPhones auch als Schrittzähler verwendet werden kann.

Fastcompany interviewte kürzlich Apple-Chef Tim Cook, der im Gesundheitssektor große Geschäftsmöglichkeiten sieht - aber nur bei Anwendungen, die keine Regulierung etwa durch Zulassungsverfahren erfahren haben.


eye home zur Startseite
User_x 25. Aug 2016

tun sie jedoch trotzdem, sonst macht man sich ja mitschuldig wegen vertuschung o.ä.

User_x 25. Aug 2016

hehe https://www.google.de/search?q=krankenhaus+amputiert+falsches+bein Tipp: kein...

Moralinstanz 23. Aug 2016

Oh ein nicht besetztes Format. Los lasst es uns einnehmen und die Kranken von uns...

Trollversteher 23. Aug 2016

Hängt alleine von der Verschlüsselung ab. Und Du glaubst doch selber nicht, dass sie auf...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  3. B. Braun Melsungen AG, Melsungen, Tuttlingen
  4. QSC AG, Hamburg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  2. (u. a. Forrest Gump 9,97€, Gods of Egypt 9,97€, Creed 8,99€, Cloud Atlas 8,94€)

Folgen Sie uns
       


  1. Hardlight VR Suit

    Vibrations-Weste soll VR-Erlebnis realistischer machen

  2. Autonomes Fahren

    Der Truck lernt beim Fahren

  3. Selektorenaffäre

    BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben

  4. Kursanstieg

    Bitcoin auf neuem Rekordhoch

  5. Google-Steuer

    Widerstand gegen Leistungsschutzrecht auf EU-Ebene

  6. Linux-Kernel

    Torvalds droht mit Nicht-Aufnahme von Treibercode

  7. Airbus A320

    In Flugzeugen wird der Platz selbst für kleine Laptops knapp

  8. Urheberrecht

    Marketplace-Händler wegen Bildern von Amazon bestraft

  9. V8 Turbofan

    Neuer Javascript-Compiler für Chrome kommt im März

  10. Motion Control

    Kamerafahrten für die perfekte Illusion



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Re: Ich vermisse die Meckerer...

    FZ00 | 04:42

  2. Das hätte meine erste Million sein können :)

    derJimmy | 04:35

  3. Re: Bei 70cm dürfte der Sitz nur max. 2cm verbrauchen

    tingelchen | 03:40

  4. Re: Klasse, wie "open" dieses Open Source doch ist.

    ilovekuchen | 03:27

  5. Re: Mal im Ernst

    tingelchen | 03:17


  1. 18:02

  2. 17:43

  3. 16:49

  4. 16:21

  5. 16:02

  6. 15:00

  7. 14:41

  8. 14:06


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel