• IT-Karriere:
  • Services:

Glasfaserausbau in Region Stuttgart: 20.000 Haushalte bekommen FTTH

Innerhalb von sechs Monaten ist in der Region Stuttgart viel passiert beim FTTH-Ausbau. Am Freitag wurden in Stuttgart erste Ergebnisse präsentiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Ländle wird magentafarben.
Das Ländle wird magentafarben. (Bild: Deutsche Telekom)

Rund ein halbes Jahr nach dem Start können 20.000 Haushalte und Gewerbetreibende einen FTTH-Zugang beauftragen. Dies gaben die Gigabit Region Stuttgart (GRS) und die Deutsche Telekom am 6. Dezember 2019 bekannt. Die GRS hat den Kooperationsvertrag mit der Telekom am 24. Mai 2019 unterschrieben.

Stellenmarkt
  1. ista International GmbH, Essen
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Münster

"Nächstes Jahr sollen 80.000 Haushalte und Gewerbetreibende eine Anschlussmöglichkeit erhalten. Derzeit prüfen wir den Vorschlag der Telekom für den Ausbau in den nächsten zwei Jahren. Hier bringen wir gemeinsam mit den Zweckverbänden der Landkreise die Sichtweise und Interessen der Kommunen ein", erklärte Hans-Jürgen Bahde, Breitbandbeauftragter der Region Stuttgart und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart.

In jedem der fünf beteiligten Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr und auch in der Stadt Stuttgart hat der Ausbau begonnen. Rund 14.500 Haushalte in den Gemeinden Allmersbach im Tal, Bad Cannstatt, Reichenbach im Täle, Bempflingen, Heimerdingen und Weil der Stadt haben den Glasfaseranschluss bereits im Haus oder direkt vor ihrem Grundstück. Weitere folgen bis Jahresende.

Auch in 31 Gewerbegebieten ist der Glasfaserausbau im Gange. Insgesamt haben 10.000 Unternehmen dadurch bald Zugang zum Glasfasernetz. 5.500 davon können bereits jetzt ihren Anschluss beauftragen.

Insgesamt hat die Telekom dieses Jahr 16 neue Mobilfunkstandorte in der Region in Betrieb genommen. An 128 bestehenden Standorten hat das Unternehmen die Leistungsfähigkeit verbessert. Insgesamt sind 826 Mobilfunkstandorte in der Gigabit Region Stuttgart in Betrieb.

Im kommenden Jahr sollen weitere 80.000 Haushalte und Gewerbetreibende die Möglichkeit erhalten, einen Glasfaseranschluss zu buchen. Bis 2022 plant die Telekom, 183 neue Mobilfunkstandorte in der Region zu errichten und an 179 Standorten die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Darüber hinaus wird das Unternehmen 2020 in Stuttgart beginnen, das 5G-Netz aufzubauen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

spezi 09. Dez 2019

Ja, weil nicht alle Städte und Gemeinden beigetreten sind. "Die Gigabit Region Stuttgart...

spezi 08. Dez 2019

Bei Gewerbegebieten sind es wohl grundsätzlich 30%: https://geschaeftskunden.telekom.de...

Mett 07. Dez 2019

Nachdem die Hausanschlüsse dann gebaut wurden dauert es sicher nochmal so lange, bis die...

logged_in 06. Dez 2019

Hab ich nicht das gleiche schon einmal vom gleichen Autor diese Woche hier gelesen? Und...

bombinho 06. Dez 2019

Wenn die Telekom will, dann kann sie auch, der Moloch ist nur extrem schwer dazu zu...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Note 20 (Ultra) - Hands On

Die neuen Galaxy Note 20 und Galaxy Note 20 Ultra von Samsung kommen wieder mit dem S Pen.

Samsung Galaxy Note 20 (Ultra) - Hands On Video aufrufen
Logistik: Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte
Logistik
Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte

Ein Kölner Unternehmen will eine neue Elbunterquerung bauen, die nur für autonom fahrende Transporter gedacht ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Intelligente Verkehrssysteme Wenn Autos an leeren Kreuzungen warten müssen
  2. Verkehr Akkuzüge sind günstiger als Brennstoffzellenzüge
  3. Hochgeschwindigkeitszug JR Central stellt neuen Shinkansen in Dienst

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
iPad Air 2020 im Test
Apples gute Alternative zum iPad Pro

Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

    •  /