Glasfaser: Vodafone hat 560.000 FTTH-Anschlüsse errichtet
Vodafone Deutschland hat hierzulande gegenwärtig insgesamt rund 560.000 Glasfaserzugänge selbst errichtet und in der Vermarktung. Das sagte Vodafone-Sprecher Thorsten Höpken Golem.de am 16. September 2024 Golem.de auf Anfrage. Dies ist Ergebnis des Ausbaus im Rahmen von Projekten, die der Kabelnetzbetreiber selbst "Gigagemeinde" und "Gigagewerbe" nennt.
Höpken erklärte: "Hierbei handelt es sich um Ausbauprogramme mit Landkreisen, Kommunen, Städten und Gemeinden, entweder im geförderten oder im eigenwirtschaftlichen Ausbau."
OXG, dass Vodafone-Joint Venture mit dem französischen Telco-Konzern Altice, habe mit den ersten Ausbauprojekten im Jahr 2023 begonnen. Derzeit seien von dem Unternehmen zahlreiche Glasfaserprojekte in mehreren Städten gestartet – darunter Marburg, Neuss, Freiburg, Ravensburg, Weingarten, Karlsruhe, Kassel, Unna, Duisburg, Düsseldorf, Dortmund, Mainz, Weißenfels, Berlin und Hamburg. "Auch hier führen wir für OXG derzeit die Vermarktung der kostenlosen Glasfaser-Anschlüsse durch" , dass Stichwort laute Gestattungsvertrag, sagte Höpken.
Die FTTH-Anschlüsse seien aber noch nicht bis in die Wohneinheiten verlegt und damit nicht nutzbar. "Es können noch keine kostenpflichtigen Glasfasertarife gebucht werden. Bis Ende 2024 sollen Ausbauprojekte in 150 Städten und Gemeinden starten" , erklärte Höpken. OXGs Ausbauziel liegt allgemein bei bis zu sieben Millionen Glasfaseranschlüssen.
Zum Vergleich: Bei der Deutschen Telekom können 8,9 Millionen Haushalte einen Glasfaser-Tarif mit bis zu 1 GBit/s buchen.
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