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Vertreter der drei großen lokalen Netzbetreiber Netcologne, Wilhelm.tel und M-Net (von links nach rechts)
Vertreter der drei großen lokalen Netzbetreiber Netcologne, Wilhelm.tel und M-Net (von links nach rechts) (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Stadtwerke bauen bis ans Haus aus

Netcologne und ZTE hatten auf der Branchenmesse Angacom 2017 eine neue G.fast-Lösung mit 212 MHz präsentiert. Gezeigt wurden Datenraten von 1,8 GBit pro Sekunde, aufgeteilt in 1,6 GBit/s im Download und 0,2 GBit/s im Upload.

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Bei M-Net und Huawei teilt sich eine Datenrate von 1 GBit/s auf den Download und Upload auf. Bis zum Jahr 2021 werden M-net und die Stadtwerke München (SWM) insgesamt rund 620.000 Wohneinheiten in der bayerischen Landeshauptstadt mit FTTB-Anschlüssen ausstatten. Dies entspricht knapp 70 Prozent aller privaten Wohnungen und Gewerbeeinheiten.

Telekom: Bei Giganetzen ist Telekom nicht führend

Der Telekom-Manager Jürgen Lück hatte im Juli zugegeben, dass der Konzern bei Glasfasernetzen keine starke Position habe. Lück sagte: "Bei Giganetzen hat die Telekom nicht unbedingt eine führende Position und fokussiert sich auf Kooperationen." Lück sprach für das Team von Johannes Pruchnow, dem neuen Vorstandsbeauftragten für Breitbandkooperation des Konzerns.

Niek Jan van Damme, der scheidende Chef der Telekom Deutschland, sagte auf der Ifa in Berlin: "FTTH betrifft eine ganz kleine Menge der Kunden in Deutschland. Es sind fast 700.000 Kunden zum Ende des Jahres", ergänzte er. Die Telekom habe 445.000 Kilometer Glasfaser verlegt.

Nach einer Übergangszeit im vierten Quartal dieses Jahres übernimmt im Januar 2018 Dirk Wössner den Posten von van Damme. Er kommt von Rogers Communications aus Kanada, wo 1 GBit/s nach Darstellung der Telekom flächendeckend angeboten wird. Rogers Communications ist in Kanada aktiv in den Bereichen TV-Kabelnetz, Festnetz und Mobilfunk.

Laut Informationen der Wirtschaftswoche wurden van Damme und der Chef der Geschäftskundensparte T-Systems, Reinhard Clemens, vom Konzernchef Timotheus Höttges wegen Marktanteilsverlusten ausgewechselt. Dabei ist Höttges selbst für die Vectoring-statt-FTTH-Politik des Konzerns verantwortlich. Statt selbst personelle Schlussfolgerungen zu ziehen, schickt er langjährige Weggefährten in den Vorruhestand.

 Glasfaser: Telekom wegen fehlendem FTTH massiv unter Druck

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bombinho 02. Okt 2017

Das hiesse trotzdem, dass derzeit 25-8= 17 Mio Ports ungenutzt blieben bei gerade mal...

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spezi 30. Sep 2017

"Sonnenkoenig: Der Nutzer existiert nicht oder ist deaktiviert." Da wird sich...

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Ovaron 30. Sep 2017

T.38 geht inzwischen. https://telekomhilft.telekom.de/t5/All-IP-das-digitale-Netz/Fax-an...

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Faksimile 29. Sep 2017

Ankommen oder ankommen können? Schau mal hier: http://www.focus.de/regional...

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Kleba 28. Sep 2017

Ich bin ehrlich noch am überlegen. Hatte die letzten Wochen so viel um die Ohren, dass...

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